Die Dopingkontrollen beim Confed-Cup in Südafrika waren allesamt negativ. Insgesamt waren vor und während des Wettbewerbs 131 Urin- und Bluttests vorgenommen worden. “Einige Spieler waren überrascht, als wir sie um sieben Uhr morgens aus dem Bett holten. Dennoch waren alle überaus kooperativ”, sagte FIFA-Chefarzt Jiri Dvorak. Die FIFA zeigte sich sowohl mit der Zusammenarbeit mit den Teams als auch mit der Analyse durch das von der WADA beauftragte Dopingkontrolllabor zufrieden. Seit 1994 wurden bei FIFA-Endrunden 6483 Dopingkontrollen vorgenommen. Dabei gab es drei positive Fälle.