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Union Berlin – Hansa Rostock [21.08.09]

BenutzerBeitrag

14:28
19. August 2009


admin

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Beiträge 6348

Bundespolizei mit "Null Toleranz" gegen gewalttätige Fußballfans Beim bevorstehenden Auswärtsspiel des F.C. Hansa Rostock am Freitag, den 21. August 2009 beim FC Union Berlin wird die Bundespolizei aufgrund mehrerer gravierender Zwischenfälle mit Fangruppen des F.C. Hansa Rostock verstärkt die An- und Abreise mit der Bahn überwachen.

Bereits mit Wirkung vom 14. August 2009 hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Mitführen von Glasflaschen und alkoholischen Getränken am Freitag in den Entlastungszügen von Rostock und Neubrandenburg nach Berlin und zurück untersagt. Die Bundespolizeidirektion Berlin hat für die Bundesländer Brandenburg und Berlin eine inhaltsgleiche Allgemeinverfügung bekanntgegeben. Bei zurückliegenden Auswärtsspielen kam es bei der An- und Abreise von gewaltbereiten Fans des F.C. Hansa Rostock trotz Begleitung durch die Bundespolizei immer wieder zu massiven Übergriffen gegen Unbeteiligte und Polizeibeamte sowie erheblichen Sachbeschädigungen. In den Reisezügen und Bahnhöfen wurden Glasflaschen geworfen, Personen verletzt und Züge demoliert. Die Bundespolizei wird in Zukunft ein Einsatz-Konzept nach dem Motto "Null Toleranz" verfolgen, um die Sicherheit in den Zügen und Bahnhöfen während der An- und Abreise anlässlich der Fußballbegegnungen des F.C. Hansa Rostock zu gewährleisten.

    Um die Einhaltung der Allgemeinverfügung zu überwachen, müssen alle Fußballfans am Freitag daher mit verstärkten Kontrollen im Bahnverkehr rechnen. Bei der An- und Abreise ist dementsprechend mehr Zeit einzuplanen (bis zu 45 Minuten).

    Die Allgemeinverfügung ist unter http://www.bundespolizei.de abrufbar.

http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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00:02
20. August 2009


admin

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Beiträge 6348

Hansa-Fan-Kleidung verboten!

Jetzt haben beide Klubs und die Einsatzkräfte auf einer Sicherheitskonferenz eine bisher einmalige Maßnahme beschlossen.

Damit sich Berliner Zuschauer nicht provoziert fühlen, kommen Rostock- Anhänger nur ins Stadion, wenn sie keine Hansa-Fan-Kleidung wie Trikots, Mützen oder Schals tragen (Ausnahme: Gäste-Block). Wer dagegen verstößt, muss draußen bleiben und bekommt das Eintrittsgeld nicht erstattet. Etwa 1100 Hansa-Fans sollen sich Karten für außerhalb des Gäste-Blocks besorgt haben.

Unions Fanbeauftragter Sven Schlensog: „Union würde gerne auf solche Maßnahmen verzichten, aber weil es zwischen Union und Hansa stark rivalisierende Fan-Gruppen gibt, müssen wir so handeln."

Befürchtet wird zudem, dass 300 Chaoten ohne Karten in die Wuhlheide „einsickern", um Randale zu machen.

Das Hoch-Risiko-Spiel! Viele Sicherheits-Auflagen und Geldeinbußen für Union.

Weil im Gästeblock aus Sicherheitsgründen 1399 Karten nicht verkauft wurden, gehen Union 20000 Euro durch die Lappen. Der Sitzplatzblock (399 Tickets á 25 Euro) wird als Pufferzone zwischen den Union-Fans und den Gästen genutzt. Auch 1000 Stehplätze (á 10 Euro) bleiben leer.

Die gute Nachricht: Das erste Ost-Derby in der 2. Liga ist seit gestern 11.15 Uhr ausverkauft. Der eiserne Zweitliga-Rekord von 15011 Zuschauern gegen St. Pauli (September 2002) wird mit 17601 Fans locker geknackt.
http://www.bild.de/BILD/sport/…..kauft.html

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18:25
21. August 2009


admin

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Beiträge 6348

Anreise der Fußball-Fans zum Fußballspiel FC Union Berlin gegen Hansa Rostock verläuft ruhig

Ohne Zwischenfälle verlief heute Mittag die Anreise von etwa 620 Fußball-Fans von Rostock nach Berlin. Vor Abreise mit dem Entlastungszug kontrollierte die Bundespolizei alle Fans auf mitgeführte Glasflaschen und alkoholische Getränke. Lediglich ein Platzwerweis musste gegen einen Mann im Hbf Rostock ausgesprochen werden, der entgegen der Allgemeinverfügung eine Flasche mit einem alkoholischen Getränk mitnehmen wollte.

http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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22:51
21. August 2009


admin

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Hansa Rostock bedankt sich bei friedlichen Fans

Fußball-Zweitligist FC Hansa Rostock hat sich nach der 0:1-Niederlage am Freitagabend beim 1. FC Union Berlin ausdrücklich bei seinen fans für das friedliche Auftreten bedankt. «Wir bedanken uns bei dem Großteil der friedlichen Fans, die mit ihrem besonnenen Verhalten dafür gesorgt haben, dass es keine Ausschreitungen gegeben hat», sagte Rostocks Vorstandsvorsitzender Dirk Grabow.

Eine Gruppe von etwa 200 Personen versuchte bei der Partie mit einer Sitzblockade, sich den Eintritt in den Rostocker Fan-Block zu erpressen. Die Gruppe versuchte zudem, den organisiert angereisten Fans den Zutritt zum Gästeblock zu verwehren. Selbst als aus dem Kreis der Gruppe Steine und Flaschen auf die Berliner Polizei geworfen wurden, hielten sich die Beamten zurück.

Auch die Rostocker Polizei hatte bereits frühzeitig Kontakt mit ihren Berliner Kollegen aufgenommen. Zwischen den Vereinen sowie der Polizei in Berlin und Rostock wurden im Vorfeld Maßnahmen abgestimmt, um einen friedlichen Verlauf zu gewährleisten.
http://www.mz-web.de/servlet/C…..0863788785

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20:47
22. August 2009


admin

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Beiträge 6348

Polizeieinsatz bei Fußballspiel

Die Begegnung der 2. Fußball Bundesliga zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem FC Hansa Rostock verlief gestern Abend störungsfrei, ein Aufeinandertreffen gewalttätiger Anhänger wurde verhindert.
Lediglich kurz vor dem Spiel kam es gegen 17 Uhr 30 auf dem Weg der vom S-Bahnhof Spindlersfeld in Richtung Stadion begleiteten Gästefans an einer Kontrollstelle zu vereinzelten Steinwürfen auf die Einsatzkräfte.

Die Kontrollstelle wurde zur Durchsetzung einer im Vorfeld mit beiden spielbeteiligten Vereinen getroffenen Vereinbarung zur Ticketreglementierung eingerichtet. Die Vereinbarung sah vor, dass dem Gastverein insgesamt 1.800 Karten ausschließlich für den Gästeblock zur Verfügung gestellt wurden, die der Verein in einem kontrollierten Verfahren ausgab. Nach Erkenntnissen der Berliner Polizei und ihrer Rostocker Kollegen befanden sich unter den angereisten Rostockern zahlreiche gewaltbereite Personen, die zudem über andere Karten verfügen sollten. Anhänger ohne korrekte Karten sollten an der Kontrollstelle erkannt und zurückgewiesen werden, während den rechtmäßigen Karteninhabern der Zugang in das Stadion ermöglicht werden sollte.
Etwa 350 Rostocker verhinderten durch eine Sitzblockade zunächst den Zugang der Kartenbesitzer für den Gästeblock. Aus der Menge heraus kam es in der Folgezeit zu vereinzelten Steinwürfen auf Polizeibeamte. Verletzt wurde niemand. Nach mehreren Durchsagen der Polizei passierten die Karteninhaber gegen Ende der 1. Halbzeit die Kontrollstelle, während die ticketlosen Rostocker den Rückweg antreten mussten.

Zum Schutz des Spiels und der Verhinderung des Aufeinandertreffens der traditionell verfeindeten Fanlager waren rund 900 Polizisten im Einsatz. Es wurden sechs Personen festgenommen, mehrere Platzverweise ausgesprochen und Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstand, Landfriedensbruch und Sachbeschädigung eingeleitet.

Nach dem Spiel kam es auf der Wilhelm-Spindler-Brücke in Köpenick zu einem Verkehrsunfall, bei dem 15 Polizeibeamte leicht verletzt und zwei Einsatzfahrzeuge beschädigt wurden. Gegen 21 Uhr fuhren mehrere Gruppenwagen einer Einsatzhundertschaft auf der Spindlersfelder Straße in Richtung Straße An der Wuhlheide, als ein stark alkoholisierter 26-Jähriger mit erhobenen Armen auf die Fahrbahn trat. Um einen Zusammenstoß mit dem „Fußgänger" zu verhindern, musste der Fahrer des ersten Wagens eine Vollbremsung einleiten. Der nachfolgende Gruppenwagen fuhr auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Zu einer Berührung mit dem Mann kam es nicht. Der 26-Jährige wurde festgehalten, ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Drei Polizisten kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und konnten den Dienst nicht fortsetzen.
http://www.berlin.de/polizei/p…..index.html

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09:54
23. August 2009


admin

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