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13:34 7. März 2009
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Die Polizei setzte schon vor dem Spiel St. Pauli gegen Rostock Wasserwerfer ein. © picture-alliance
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13:47 7. März 2009
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DFB ermittelt:
Nach dem Nordderby der 2. Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock ist es zu weiteren schweren Ausschreitungen gekommen. Krawallmacher bewarfen Polizeibeamte mit Steinen, Flaschen und Böllern. Mittlerweile hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Ermittlungen aufgenommen.
"Was die Vorfälle außerhalb des Stadions angeht, werden wir zu Beginn der Woche die Berichte der Polizei genau analysieren und auswerten. Zu den Vorfällen innerhalb des Stadions hat der Kontrollausschuss des DFB die Ermittlugen aufgenommen", sagte DFB-Sprecher Harald Stenger.
Rostock muss nun mit einer saftigen Geldstrafe oder sogar einer Platzsperre rechnen, da der Klub als Wiederholungstäter gilt. Im April 2007 hatten Fans beim Spiel in Essen Feuerwerkskörper gezündet, es gab 14 Verletzte und 75 Festnahmen. Der Klub musste 100.000 Euro Strafe zahlen und bekam eine Stehplatz-Sperre für ein Spiel. Auch beim Hinspiel gegen St. Pauli (3:0) im Herbst vergangenen Jahres war es zu Ausschreitungen gekommen. http://www.kicker.de/news/fuss…..el/505492/
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21:22 7. März 2009
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Hansa kündigt Stadionverbote an Hansa Rostock kündigt nach den Krawallen am Rande des 2:3 beim FC St. Pauli bundesweite Stadionverbote gegen Randalierer an. Der Klub teilte mit, dass nach ersten Video-Auswertungen bereits vier Rowdys ermittelt werden konnten. "Wir werden gegen diese Personen ein dreijähriges bundesweites Stadionverbot verhängen und zivilrechtliche Schritte einleiten, sollten wir aufgrund der Vorkommnisse durch den DFB mit einer Geldstrafe belegt werden", gab ein Sprecher bekannt.
Hansa-Boss entschuldigt sich "So ein Verhalten, für das wir uns beim FC St. Pauli entschuldigen, ist absolut inakzeptabel und nicht hinnehmbar", ist Rostocks neuer Vorstands-Chef Dirk Grabow sauer. "Es ist schlimm, dass uns neben der sportlichen Enttäuschung auch die Randale belasten. Ich hoffe, dass wir keinen so großen finanziellen Schaden nehmen."
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10:58 8. März 2009
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11:24 8. März 2009
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Polizei: Spieltermine prüfen Nach den schweren Krawallen rund um das Nordderby zwischen dem FC St.Pauli und Hansa Rostock hat die Polizei eine Überprüfung der Spielansetzungen gefordert. Ein solches Risiko-Spiel sollte beim nächsten Mal nicht noch einmal an einem Freitagabend stattfinden, sagte ein Polizeisprecher. Es könne nicht sein, dass man Wasserwerfer und mehr als 1000 Polizeibeamte aufbieten muss, um Fans zweier rivalisierender Vereine auseinanderzuhalten.
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08:49 23. April 2009
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Fußball-Zweitligist Hansa Rostock wurde vom DFB-Sportgericht aufgrund der Vorkommnisse während des Punktspiels beim FC St. Pauli (2:3) zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verurteilt. Darüber hinaus droht dem Club bei einem erneuten Vorfall eine Platzsperre, ein Teilausschluss der Öffentlichkeit oder eine Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Im Klartext: Den Ostseestädtern blüht im Kampf um den Klassenerhalt bei wiederholten Ausrastern ihrer Anhängerschaft ein Geisterspiel!
Gastgeber FC St. Pauli muss dagegen keine sportrechtlichen Sanktionen befürchten. Der DFB hat das Ermittlungsverfahren eingestellt und die Hamburger damit vom Vorwurf eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes freigesprochen, obwohl rund hundert Personen ohne Ticket und Personenkontrolle in den Rostocker Fanblock gelangten.
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08:45 3. November 2009
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