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Halle – Magdeburg [26.09.09]

BenutzerBeitrag

23:04
26. September 2009


admin

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Beiträge 6348

Es sind Szenen wie aus dem Bürgerkrieg, die am Ende dieses sachsen-anhaltinischen Landesderbys stehen. Drei, vier Dutzend schwarz vermummte Horrorgestalten, ausgestattet mit Atemmasken, Feuerwerkskörpern und Knüppeln, warten draußen vor dem altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadion auf die Fans des Halleschen FC, die mit hängenden Köpfen zurückkehren vom ewig alten Duell gegen den Erzrivalen aus Magdeburg. Urplötzlich werden die Fans mit Raketen beschossen und mit Steinen beworfen, ein Hooligan versprüht Pfefferspray, ein anderer wirft ein Verkehrsschild. Rauch legt sich über die Szenerie in der Straße, die immer noch nach einer vor 20 Jahren untergegangenen Republik heißt. Damals gab es hier zuletzt solche Bilder: Polizisten auf verlorenem Posten, eingekreist von stämmigen jungen Männern in Straßenschlachtstimmung. Sobald die Handvoll Beamter einen Ausbruch zu einer Seite wagt, greift eine andere Gruppe junger Schwerverbrecher von der anderen Seite an.

So sieht er aus, der Tiefpunkt eines Tages, der besser begonnen hatte, als viele vorher zu glauben wagten. 25 Minuten erst läuft das Derby vor 10.200 Zuschauern, da tritt Magdeburgs Bauer gegen Stark kräftig nach. Der Linienrichter hat es gesehen, Schiedsrichter Florian Steuer gibt sofort Rot. Magdeburg nur noch zu zehnt, Halle aber bemüht, das nicht auffallen zu lassen. Nach vorn geht nicht viel, hinten brennt aber auch nichts mehr an, weil die von ihren Fans rätselhafterweise für die "Größten der Welt" gehaltenen Männer in den goldbroilerfarbenen Trikots sich nun aufs Verteidigen beschränken.

Schaumgebremst geht es in die Halbzeit, die nutzen die zuletzt zu feuilletonistischen Ruhm gekommenen "Ultras" in der Kurve zum Abbrennen der üblichen Rauchbomen. Sie nennen es "Choreo" und halten es für wichtiger als das Spiel, so wie sie sich selbst auch für wichtiger als ihren Verein halten, wie sich gleich noch zeigen soll.

Zuerst aber ist Phillip Schubert dran: Nach ein paar vergeblichen Versuchen vor dem verrammelten FCM-Tor schnappt sich der Außenverteidiger einen Abpraller und schießt ihn aus 25 Metern ins Tor von Tischer. Tooooor!

Und dem Gesetz der Serie nach auch Sieg, denn seit Halle und Magdeburg wieder auf Augenhöhe spielen, hat immer der gewonnen, der in Führung gegangen ist. Auch hier sieht es zehn Minuten lang so aus. Der HFC erarbeitet sich über Pawel David und den für Stark eingewechselten Aydemir mehrere Chancen, Magdeburg scheint konsterniert und hilflos.

Zum Glück aber bekommen die Gäste aus der Landeshauptstadt nun jedoch tatkräftige Hilfe aus der HFC-Fankurve. Mitten in die beste Phase der Hallenser wirft einer aus der rot-weißen Menge einen Knallkörper direkt auf den vor der Fankurve stehenden Linienrichter. Der winkt dem Schiri, der winkt Spielern und Trainern. Fünf Minuten Unterbrechung, bestimmt er, und beim nächsten Knaller ist ganz Schluß.

Halles Co-Trainer Dieter Strotzniak, vor genau 30 Jahren Abwehrchef der HFC-Mannschaft, die den unbezwingbaren Europapokalsieger FCM mit einem bis dahin unvorstellbaren 5:1 nach Hause jagte und die DDR-Fußballpostille FuWo zur Schlagzeile "Sturmtrio setzte Glanzlichter" inspirierte, schimpft wie ein Rohrspatz. Strotze, wie sie ihn hier nennen, ahnt Böses – und das mit gutem Grund.

Denn nach der Unterbrechung geht nichts mehr beim HFC. Die Rot-Weißen beißen sich bei eigenem Ballbesitz im Mittelfeld fest, der FCM dagegen, von 3.000 mitgereisten Blau-Weißen frenetisch angefeuert, spielt Alles oder Nichts. Die erste Serie von drei Ecken übersteht Halle noch, bei der zweiten wackelt die Abwehr bedenklich, bis es schließlich kommt, wie es hier immer kommt, seit Strotzniaks Mannschaftskamerad Holger Krostitz in der 5:1-Saison vor 30 Jahren in der letzten Minute des Spiels gegen Dynamo Dresden einen Elfmeter verschoß. Statt wie bis dahin um die Tabellenführung mitzuspielen, rutschte die Mannschaft noch auf Platz sieben ab, um in den nachfolgenden zwei Spielzeiten direkt Kurs auf die zweite Liga zu nehmen.

Heute klingelt es nach der dritten Ecke. Watzka, vor der Saison zeitweise als Neuzugang in Halle gehandelt, steigt am höchsten und köpft den Ball an Horvat vorbei ins Netz. "Ich könnte eine Handgranate da drüben reinschmeißen", flucht ein Mann auf der Tribüne in den Magdeburger Freudentaumel hinein. Halles Trainer Köhler wechselt noch einmal offensiv, bringt Hauck und Müller für Kanitz und Neubert, doch hier geht nichts mehr. Hängende Köpfe in Halle, nur ein paar Spieler in Rot-Weiß staksen nch dem Abpfiff bedröppelt zu den eigenen Fans, während Pawel David wütend eine Wasserflasche Richtung Ersatzbank tritt, dass es bis in die Zuschauerränge hinauf regnet.

Die dritte Halbzeit draußen, die eigentlich nun schon die vierte ist, rundet den traurigsten Fußballtag in Halle seit den Ausschreitungen gegen Plauen am Ende der vergangenen Saison dann stilgerecht ab. Das ist kein aus Zorn und Wut geborener Ausbruch, keine spontane Aufwallung von Gewalt wegen einer schlechten Schiedsrichterleistung oder einer enttäuschenden Vorstellung der eigenen Mannschaft, kein Rebellentum aus Empörung über gesellschaftliche Zustände oder die Ungerechtigkeit der Welt. Die schwarzvermummte Truppe aus grenzdebilen Freizeit-Terroristen geht gezielt und geplant vor, sie hat Munitionsdepots und Schutzkleidung angelegt und sie rechnet zurecht mit einer Polizeitaktik, die im Ernstfall von der Realität überfordert ist. Binnen weniger Minuten sind die zwanzig Beamten in vorderster Front zwischen zwei Fronten aus steinewerfenden Schwachmaten eingeklemmt, ein Ausfall nach links provoziert die Gewalttäter auf der einen Seite zum Angriff, ein Ausfall nach rechts die auf der anderen. Völlig ungestört von dem Hubschrauber, der teuer und unnütz über der Front kreist, holt sich der Mob den Kick, für den er gekommen ist. Dass der HFC ohne diese Fans Tabellenführer wäre – die meisten der Aktiven in Schwarz werden es nicht einmal wissen.
http://www.politplatschquatsch…..unkte.html

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23:09
26. September 2009


admin

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20:40
27. September 2009


admin

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Beiträge 6348

Hier ein kurzer bericht aus MD´ler sicht:

Sind ganz früh aus MD nach Halle mit dem Zug gefahren,am HBF MD war alles voller Team Green,jeder wurde durchsucht,bevor er einsteigen durfte.In Halle angekommen,wieder alles voller Bullen,man hatte keine Chance irgendwie rauszukommen,da die Cops alles dicht gemacht hatten.Als dann 2 Stunden später der Sonderzug ankam,konnte man sich doch mit knapp 40 Mann aus dem Staub machen und ist dann richtung Halle Innenstadt,leider kamen nach ca 500M sofort die Cops an,man wurde eingekesselt und gen "Fanmarsch MD" gebracht.Ein Griechisches Restaurant,welcher offen mit Wimpel und Schal des HFC geschmückt war,wurde noch von Kutten demoliert und geplündert,mittlerweile kamen dann noch Busse aus MD an,einer voll mit alten,man hörte von Rennereien in der Innenstadt,Auseinandersetzungen soll es aber nicht gegeben haben.Es machte die Runde das angeblich 160 HAL+LOK+KEF unterwegs sein sollten.Im Stadion war Stimmung auf unserer Seite schlecht,ausser Block U hat niemand bis zum 1:1 so richtig mitgezogen,schöne Choreo´s von Halle,beim 1:0 ist noch ne Leutspur in den MD Block von der Haupttribüne aus geflogen.
Nach dem Spiel sah man nur das es vor dem Hallenser Block rauchte.Man kam relativ leicht aus dem MD´ler Bullenkessel raus,sammelte sich und ging dann mit ca 60 Mann ohne Polizei richtung Innenstadt,wo man dann irgendwann vom Helikopter gesehen wurde.Relativ schnell kamen dann mehrere Mannschaftswagen und man musste zurück zum rest des MD´ler Mob´s.Auf ner Kreuzung gab es dann nochmal Blickkontakt und 1-2Böller,mehr war nicht.
Am Bahnhof angekommen,standen hinter den Bullen wieder die "mutigen" Hallenser und Provozierten.
Die Sonderzug fuhr als erstes,der Rest mussten dann im komplett abgesperrten HBF Halle warten,als dann der Zug nach MD da war,Räumten die Bullen mit extremer Brutalität den Bahnhof,es wurde auf alles eingeprügelt,was nicht schnell genug war,auch auf Frauen.Hammer war auch,das die Bullen kein Pfeffer versprüht hatten(was durchaus weniger verletzte gegeben hätte),sondern noch provozierten,indem sie in die Hände klatschten bzw aufgefordert hatten "her zu kommen" wenn man Ärger möchte.Das Spiel ging dann bis zur Treppe,da Sammelten sich dann ca 40-50Magdeburger,war sehr geil,auf einmal riefen alle "Magdeburg Hooligans" und liefen auf die Bullen los,es gab heftige Schlägereien,haben natürlich den kürzeren gezogen,auf dem Bahnsteig,dann sehr viele verletzte,viele Blaue Augen,cut Wunden oder Beulen im Gesicht und Zerrissene oder Blutverschmierte Kleidung.Danach wurde man noch in die Züge gedrängt und es ging ab Richtung Magdeburg.
http://www.ultras.ws/lok-halle…..tml#228702

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23:44
3. Oktober 2009


admin

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Erste Hinweise nach Randale in Halle

Die gezielten Angriffe auf die Polizei nach dem Derby HFC gegen FCM sind mit hoher Wahrscheinlichkeit von halleschen Fans ausgegangen. Das sagte Innenstaatssekretär Rüdiger Erben MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT.

Die Auswertung von Hubschrauberbildern habe ergeben, dass die Randalierer aus dem HFC-Fanbereich gekommen seien und dann nach dem Spiel Polizisten vor dem Stadion angegriffen hätten. Inzwischen seien bei den Ermittlern auch erste Hinweise von Augenzeugen eingegangen.

Der Deutsche Fußball-Bund verurteilte die Ausschreitungen scharf. Kommunikationsdirektor Stenger sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", die Vorgehensweise der Randalierer habe es in dieser Form in Deutschland noch nie gegeben. Offenbar werde das "Feindbild Polizei" immer massiver.

Randalierer hatten nach dem Derby am vergangenen Sonnabend Polizisten in einen Hinterhalt gelockt und dabei regelrecht eingekesselt. 16 Beamte wurden verletzt, die zum Teil vermummten Täter konnten entkommen.

http://www.mdr.de/sport/fussba…..38639.html

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23:33
6. Oktober 2009


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DFB bestraft HFC wegen Fan-Randale Regionalligist muss 5 000 Euro bezahlen – Vorverkauf für Spiel gegen Türkiyemspor gestoppt

Die Fan-Randale der vergangenen Wochen kommen den Halleschen FC teuer zu stehen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) belegte den Verein am Dienstag mit 5 000 Euro Geldstrafe und dem teilweisen Ausschluss der Öffentlichkeit vom kommenden Heimspiel in der Fußball-Regionalliga gegen Türkiyemspor Berlin am 17. Oktober. Dort dürfen im Vorverkauf lediglich 1 800 Karten für die eigenen Fans und 200 Tickets für die Gäste ausgegeben werden. Die Stehplätze müssen komplett geschlossen bleiben. Jeder Zuschauer muss sich zudem beim Kauf einer Karte ausweisen.

Der DFB reagierte damit auf die Vielzahl von Randale, mit der die Anhänger des HFC zuletzt aufgefallen waren. Beim Auswärtsspiel in Chemnitz, beim Heimspiel gegen Wolfsburg II und beim Sachsen-Anhalt-Derby gegen den 1. FC Magdeburg war immer wieder Pyrotechnik auf den Rängen gezündet worden. Das ist vom DFB untersagt. "Angesichts der wiederholten Zuschauer-Verfehlungen ist nunmehr eine gravierende Strafe gegen den Verein Hallescher FC zu verhängen", heißt es in der Urteilsbegründung. "Die bloße Verhängung einer Geldstrafe allein reicht nicht mehr aus."

Der HFC hat das Urteil bereits akzeptiert. Auf seiner Homepage appellierte der Vorstand erneut an seine Anhänger, das Zünden von Pyrotechnik zu unterlassen. "Wir werden in Zusammenarbeit mit den Sicherheitsinstitutionen alles im Rahmen unserer Möglichkeiten bestehende unternehmen, um die Täter zu ermitteln, diese mit den höchstmöglichen, bundesweiten Stadionverboten zu belegen und – sofern es sich um bisherige Vereinsmitglieder handeln sollte – diese mit sofortiger Wirkung aus dem HFC auszuschließen", heißt es dort.

Der HFC hat als Konsequenz aus dem Urteil den Kartenvorverkauf für das Spiel gegen Türkiyemspor Berlin gestoppt.

http://www.mz-web.de/servlet/C…..6046591199

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10:59
29. Oktober 2009


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Polizist erstattet nach Attacke Anzeige

Einen Monat nach den Gewalttaten rund um das Regionalligaspiel zwischen dem Halleschen FC und Magdeburg hat einer der Polizisten Strafanzeige wegen versuchten Mordes gestellt. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung". Uwe Petermann, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, sagte dem Blatt, der Tod von Polizisten sei von den Randalierern billigend in Kauf genommen worden. Nach dem Spiel in Halle hatten rund 40 vermummte Gewalttäter eine Auseinandersetzung vorgetäuscht, die Beamten in einen Hinterhalt gelockt und aus mehreren Richtungen angegriffen. 16 Polizisten waren dabei verletzt worden.

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11:09
29. Oktober 2009


admin

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Fan-Randale als versuchter Mord?

Polizist erstattet nach Spiel des HFC Anzeige

Nach den Krawallen im Anschluss an das Regionalligaspiel zwischen Halle und Magdeburg Ende September hat einer der eingesetzten Polizisten Strafanzeige wegen versuchten Mordes gestellt. Das teilte der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Uwe Petermann, am Mittwoch der MZ mit.

Nach dem Fußballspiel in Halle hatten mehr als 40 vermummte Gewalttäter eine Auseinandersetzung rivalisierender Fangruppen vorgetäuscht, die Beamten in einen Hinterhalt gelockt und aus mehreren Richtungen angegriffen. 16 Polizisten waren verletzt worden (die MZ berichtete). Laut Petermann hatten die Gewalttäter das Areal zunächst vernebelt und danach die Beamten mit Steinen attackiert. "Die Beamten hatten somit keine Möglichkeit, den Angriff wahrzunehmen", sagte Petermann, "der Tod von Polizisten wurde so billigend in Kauf genommen". Der Fall zeige eine "besondere Heimtücke".
Die Attacke hatte auch beim Deutschen Fußballbund (DFB) für Entsetzen gesorgt. "So etwas haben wir bisher noch nicht erlebt", sagte Kommunikations-Direktor Harald Stenger. Laut Polizei konnten bislang sechs Personen identifiziert werden, die an den Krawallen beteiligt waren und gegen die nun ermittelt wird. Eine Person sei festgenommen worden. "Wir gehen aber davon aus, dass wir noch weitere Tatverdächtige ermitteln können", so ein Polizeisprecher in Halle.
Derweil reagiert Drittligist Dynamo Dresden auf wiederholte Ausschreitungen und erhebt bei seinem nächsten Heimspiel im Fanblock einen Sicherheitszuschlag von einem Euro.

http://www.mz-web.de/servlet/C…..6712304428

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21:39
3. Dezember 2009


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Halle: 20 mutmaßliche Täter erkannt

Gut zwei Monate nach den Ausschreitungen am Rande des Regionalligaspiels Halleschen FC gegen 1.FC Magdeburg hat die Polizei 20 mutmaßliche Gewalttäter ausfindig gemacht. "Wir ermitteln wegen versuchten Mordes, schweren Landfriedensbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung", sagte ein Sprecher der Polizei Hamburg. Nach Hinweisen und bei der Auswertung von Bildmaterial sei die Identifikation gelunngen.

Nach dem Spiel in Halle am 26.September hatten laut Polizei rund 50 Gewalttäter die Polizisten in einen Hinterhalt gelockt. 19 Beamten wurden verletzt.

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