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Polizeiberichte von Fussballspielen

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14:22
24. August 2010


admin

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Beiträge 5977

Handfeste Auseinandersetzung endete in einer Glasscheibe; Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Am Samstagabend kam es im Kölner Hauptbahnhof zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern. Ein 31-jähriger Bonner wurde dabei in eine Glasscheibe gestoßen. Hierbei zog er sich Schnittverletzung am Hinterkopf sowie an den Armen zu. Bundespolizisten nahmen einen 24-jährigen Tatverdächtigen auf dem Bahnhofsvorplatz vorläufig fest.

Gegen 22.45 Uhr kam es im B-Tunnel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen reisenden Fußballfans. Eine Gruppe von 5 Personen ging zunächst verbal auf eine 3-köpfige Fangruppe aus Dortmund und Mönchengladbach los. Im weiteren Verlauf wurde eine Bierdose in den Rücken eines Fans geworfen, was die Situation eskalieren ließ. Nachdem es jetzt handfest zur Sache ging, wurde ein 31-Jähriger in eine Gleisscheibe gestoßen. Anschließend entfernten sich die fünf Tatverdächtigen in Richtung Bahnhofsvorplatz. Aufgrund der Täterbeschreibung konnte ein 24-Jähriger als Täter ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die Geschädigten sowie der Täter standen unter Alkoholeinfluss.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den aus Wermelskirchen stammenden Mann wegen gefährlicher Körperverletzung.

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion  Köln

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16:37
29. August 2010


admin

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Beiträge 5977

Auseinandersetzung zwischen Fußballfans

Am Samstag, 28.08.2010, kam es auf dem Autohof Schwabach zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Fans von Dynamo Dresden und "Club-Fans". Dabei wurden zwei Personen verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie wurden nach ärztlicher Versorgung zwischenzeitlich wieder entlassen. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen vorläufig fest.

Gegen 19.15 Uhr kam es auf dem Autohof zu einem zufälligen Zusammentreffen zwischen einer Gruppe Fans von Dynamo Dresden, die sich mit mehreren Kleinbussen auf der Heimfahrt vom Auswärtsspiel in Sandhausen befand, und den Insassen eines BMW, die auf der Rückfahrt vom Heimspiel des 1. FC Nürnberg waren.

Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten Personen flüchteten die vier Personen aus dem Bereich Westmittelfranken in den BMW. Der 27-Jährige Fahrer fuhr los um den Parkplatz zu verlassen. Ein 16-Jähriger, aus der Nähe von Dresden, stellte sich dem BMW in den Weg. Zwischen Restaurant und Tankstelle erfasste der BMW den Geschädigten, so dass dieser durch die Luft geschleudert wurde und am Boden zum Liegen kam.

Als die Gruppe mit dem BMW zunächst um die Tankstelle herum fuhr und anschließend den Parkplatz verlassen wollte, sollen die Bekannten des Geschädigten versucht haben, die Ausfahrt des BMW zu verhindern und den Fahrer anzuhalten. Der Fahrer bremste laut unbeteiligter Zeugen zunächst fast bis zum Stillstand ab, gab dann jedoch Gas und es kam zu einer Kollission mit dem zweiten Geschädigten, einem 20-jährigen Mann aus der Nähe von Dresden, der mit der linken Fahrzeugfront erfasst und zur Seite geschleudert wurde. Anschließend fuhr der Beschuldigte auf die BAB 6 in Richtung Ansbach.

Nachdem mehrere Notrufe über das Geschehen bei der Einsatzzentrale eingingen, befanden sich bereits mehrere Streifen auf der Anfahrt. Zwischenzeitlich meldete sich der Beifahrer des BMW über Notruf bei der Einsatzzentrale und teilte mit, dass sie sich auf Höhe der Ausfahrt Neuendettelsau befänden und ausfahren um dort auf die Polizei zu warten. Dabei gab der 27-jährige Beifahrer an, dass sie von Fans von Dynamo Dresden attackiert worden seien und es deshalb zum Zusammenstoß gekommen sei.

Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach, Kommissariat 1, nahm noch gestern (28.08.2010) die Ermittlungen wegen eines im Raum stehenden versuchten Tötungsdeliktes auf.

Der 27-jährige Fahrer des BMW und sein 27-Jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden sie nach erfolgter Sachbehandlung wieder entlassen.

Beide Geschädigte erlitten bei der Kollission mit dem BMW Prellungen und Schürfwunden und kamen zunächst in ein Krankenhaus. Sie konnten nach erfolgter Behandlung wieder entlassen werden.

Ein Rechtsmediziner wurde zur Klärung des Tathergangs eingeschaltet. Ebenso wurden die Videoaufzeichnungen der Rastanlage sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeipräsidium Mittelfranken

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17:46
29. August 2010


admin

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Saarbrücken: FCS-Fans randalieren nach Sieg

Nach dem Fußballspiel des 1.FC Saarbrücken gegen den VfB Stuttgart II haben mehrere FCS-Fans am Samstagabend vor einer Saarbrücker Kneipe randaliert. Sie pöbelten mehrere Passanten an.

Die von drei Dienststellen anrückenden Polizisten wurden beschimpft und angegriffen. Nach Angaben der Polizei wurden zwei der insgesamt rund 30 Randalierer festgenommen.

Sie müssen nun mit mehreren Strafanzeigen rechnen. Dem Rest der Gruppe wurden Platzverweise erteilt. Weil sie in den umliegenden Lokalen keinen Alkohol mehr bekam, löste sich die Gruppe auf.

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19:10
30. August 2010


admin

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Gewalttätige Dynamo-Fans überfallen Eintracht-Anhänger auf Rastplatz

Fußballfans sind am Samstag von gewalttätigen Anhängern anderer Vereine auf dem Autobahnparkplatz in Bad Rappenau beraubt und leicht verletzt worden. Trotz schneller Ermittlungen der Polizei konnten die Täter noch nicht dingfest gemacht werden.

Zwei Reisebusse mit Fußballfans von Dynamo Dresden und ein Pkw mit fünf Anhängern von Eintracht Frankfurt trafen zufällig auf dem Parkplatz an der A 6 zusammen. Aus den Bussen stieg laut Polizeibericht eine Gruppe aus mehreren Personen aus und lief zu dem Auto der fünf Fans, die teilweise mit Frankfurter Trikots bekleidet waren und gerade weiterfahren wollten. Ein Mann aus der Dynamo-Gruppe riss die Autotür auf und forderte den 24-jährigen Fahrer unter Androhung von Gewalt auf, sein Trikot herauszugeben. Der Bedrohte übergab das Hemd, erhielt von einem weiteren Dynamo-Anhänger trotzdem einen Fußtritt ins Gesicht.

Ein weiterer Insasse des Golf händigte seine Fan-Bekleidung aus. Eine 23-jährige Mitfahrerin im Pkw stieg darauf hin aus, um die aggressiven Dresdner zu beruhigen. Dabei bekam sie einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend gelang es der fünfköpfigen Gruppe zu flüchten. Ein Täter trat noch gegen das wegfahrende Auto. Die zwei mit Schlägen traktierten Frankfurt-Anhänger erlitten leichte Verletzungen.

Die Polizei traf einen der beiden Busse auf der Tank- und Rastanlage Kraichgau in Sinsheim. Mehrere Beamte kontrollierten die Insassen, konnten die Täter aber nicht herausfinden. Deshalb wurde der Bus nach Sandhausen eskortiert wurde, wo ein Einsatzzug der Polizei die Ermittlungen übernahm. Bislang ohne Erfolg.

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17:51
3. September 2010


admin

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Fußball-Regionalliga-Begegnung KSV Hessen Kassel und Eintracht Frankfurt U 23: Kasseler Polizei ermittelt wegen Körperverletzung zum Nachteil eines Frankfurter Spielers

Am gestrigen Donnerstagabend kam es im Anschluss an die Regionalliga-Begegnung zwischen den Fußballvereinen KSV Hessen Kassel und Eintracht Frankfurt U 23 in Kassel zu Beleidigungs- und Körperverletzungsdelikten gegenüber einem 19-jährigen Spieler des Gastvereins und dessen Familienangehörigen.

Nach Angaben der mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Mitte gab der 19-Jährige ihnen gegenüber an, dass er auf Grund einer Verletzung, die er sich während der vorangegangenen Fußballpartie zugezogen hatte, mit seinen Angehörigen die Heimreise mit dem Auto antreten wollte. Auf dem Weg zum Auto soll er in einen verbalen Streit mit einem Anhänger des KSV Hessen Kassel geraten sein, in deren Verlauf Beleidigungen gegen ihn gerichtet wurden. Den ermittelnden Beamten zu Folge, sollen weitere Fans des Heimatvereins auf den Spieler des Gastvereins aufmerksam geworden sein. Es entwickelte sich auf dem Weg zum Wagen der Familienangehörigen zunächst eine verbale Auseinandersetzung, die darin mündete, dass zwei Angehörige des 19-Jährigen aus einer kleinen Gruppe Kasseler Fans geschlagen und der 19-Jährige getreten wurde.

Die wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelnden Beamten des Polizeireviers Mitte bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter 0561/9100 zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen

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18:32
10. September 2010


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Folgemeldung: Täter nach Körperverletzung an Familie Alvarez weitestgehend ermittelt

Nur wenige Tage nach den Körperverletzungen gegenüber des 18-jährigen Frankfurter Spielers Alvarez und dessen Angehörigen im Anschluss an die Regionalliga-Begegnung zwischen den Fußballvereinen KSV Hessen Kassel und Eintracht Frankfurt U 23, konnten die Täter weitestgehend identifiziert werden. In ihren Vernehmungen räumten sie die Tatbeteiligungen ein.

(Sehen Sie auch unsere Pressemeldung vom vergangenen Donnerstag, dem 2. September 2010, 15.36 Uhr: "Kassel: Fußball-Regionalliga-Begegnung KSV Hessen Kassel und Eintracht Frankfurt U 23: Kasseler Polizei ermittelt wegen Körperverletzung zum Nachteil eines Frankfurter Spielers.")

Das Kasseler Polizeirevier Mitte ist mit den Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil der Familie Alvarez betraut. Am vergangenen Mittwochabend wurden der 18-Jährige und dessen Angehörige nach dem Spiel des KSV Hessen Kassel gegen Eintracht Frankfurt U 23 Opfer von Körperverletzungen. Auf dem Weg zum Auto, mit dem die Familie ihren Heimweg nach Südhessen antreten wollte, entwickelte sich mit einer kleinen Gruppe Kasseler Fußballfans zunächst eine verbale Auseinandersetzung, die darin mündete, dass zwei Angehörige des 18-Jährigen aus einer kleinen Gruppe Kasseler Fans geschlagen und der 18-jährige Fußballspieler getreten wurde.

Die auf Hochtouren laufenden Ermittlungen führten bereits zur Identifikation von vier Personen, die an den Auseinandersetzungen beteiligt waren. Zeugenaussagen führten auf die Spur der Täter. Bei den Beteiligten handelt es sich um Anhänger des Fußballclubs aus Kassel. In den ersten Vernehmungen wurden die Tatbeteiligungen zum Teil eingeräumt. Einen Schlag oder Tritt ausgeführt zu haben, dementieren die Beteiligten derzeit.

Die Ermittlungsbeamten hoffen weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Geschehnisse nach Spielende lückenlos aufzuklären. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter 0561 / 9100 zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen

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19:33
11. September 2010


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Fussballfan zeigte sich unsittlich nach dem Borussenspiel

Nach dem Fußballspiel im Borussenpark überstieg ein 22-jähriger Mann die Absperrung im Stadion. Er lief in den Mittelkreis, ließ seine Hose herunter und zeigte sich in schamverletztender Weise. Er wurde vom Ordnungsdienst überwältigt und der Polizei übergeben. Es handelte sich um einen britischen Staatsbürger. Der Mann stand stark unter Alkoholeinwirkung und wurde nach Personalienfeststellung und Zahlung einer Sicherheitsleistung entlassen.

Polizei Mönchengladbach

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19:36
11. September 2010


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Erfurter Fußballfans randalierten

Anhänger des Fußballdrittligisten Rot-Weiß Erfurt randalierten und klauten am Samstag in einem Schnellrestaurant in Parsberg.

Nach Angaben der Polizei fuhren die Fans am Samstag gegen 7.30 Uhr mit zwei Kleinbussen beim McDonald-Restaurant in Parsberg vor, um sich offenbar für die Weiterfahrt zum Spiel nach Burghausen zu stärken.

Dabei begannen die aus den neuen Bundesländer stammenden Fans zu randalieren. So warfen sie zum Beispiel mit Getränkebechern herum. Außerdem wurde ein 19jähriger Bursche bei einem Diebstahl erwischt.

Zu allem Überfluss verursachte einer der Busfahrer auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants auch noch einen Unfall.

Kräfte der Autobahnpolizei und der Parsberger Inspektion bekamen die Lage aber schnell unter Kontrolle. Der Dieb wurde angezeigt und erkennungsdienstlich behandelt. Danach konnten die Busse ihre Weiterfahrt nach Burghausen fortsetzen.

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20:09
11. September 2010


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Bundespolizei im Einsatz anlässlich des Fußballspieles zwischen dem SV Babelsberg 03 und dem F.C. Hansa Rostock

Heute Nachmittag fand die Spielbegegnung zwischen den beiden Drittligisten SV Babelsberg 03 und F.C. Hansa Rostock im ausverkauften Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam-Babelsberg statt. Dieses Derby entschied Hansa Rostock mit 2:0 für sich.

Für die An- und Abreise der Gästefans aus und nach Rostock wurde jeweils ein Entlastungszug der Deutschen Bahn AG eingesetzt. Von den insgesamt 1.200 bahnreisenden Fans aus Rostock nutzten circa 600 den Entlastungszug.

Rund 500 Kräfte der Bundespolizei waren im Einsatz und sorgten für eine störungsfreie An- und Abreise. Neben den beiden Entlastungszügen wurden auch Regelzugverbindungen aus beziehungsweise nach Rostock, Stralsund und Schwerin überwacht und begleitet.

Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei kam es zu keinen nennenswerten Vorkommnissen. Lediglich sieben Straftaten wurden registriert.

Bundespolizeidirektion Berlin

Rostocker Fans randalierten

Drittligaspiel zwischen dem SV Babelsberg 03 und FC Hansa Rostock am Sonnabend sind insgesamt sieben randalierende Fans kurzfristig festgenommen worden. Das sagte Potsdams Polizeichef Ralf Marschall beim Einsatz, bei dem 600 Beamte größere Auseinandersetzungen zwischen den als verfeindet geltenden Fangruppen verhindert und den Bereich um das Karl-Liebknecht-Stadion abgeriegelt hatten. „Die in Gewahrsam Genommenen gehörten alle zu den Hansa-Fans“, sagte Marschall. Während zwei noch während der Partie mitgenommen wurden, traf es die anderen fünf auf dem Weg zum Bahnhof. Während einige der Randale-Rostocker versucht hatten, Schlägereien anzuzetteln und sich nun jeweils einer Anzeige gegenübersehen, wurden andere für Würfe mit Flaschen festgesetzt. Ein besonders ungeduldiger Hansa-Fan legte sich noch kurz vor der Heimfahrt auf dem Bahnhof mit einem Polizisten an. Alle sieben Randalierer wurden nach der Aufnahme ihrer Personalien von Beamten zum Sonderzug geleitet, der sie gegen halb sechs nach Hause brachte.

Die Polizei war mit dem Einsatz trotz der Randalierer und der im Rostocker Fanblock gezündeten Feuerwerkskörper zufrieden. „Es war das erwartet heiße Spiel“, sagte der Polizeichef, der froh war, dass der Club aus dem Norden mit 2:0 gewonnen hatte. Insgesamt 2500 Rostock-Fans waren nach Potsdam gekommen, 360 von ihnen sind als gewaltbereit bekannt.

Beide Fangruppen wurden voneinander getrennt zum Stadion geleitet. Nach dem Abpfiff wurden die Hansa-Anhänger über die Straße Alt Nowawes unter anderem von Bereitschaftspolizisten zum Bahnhof geführt. Während dieser Zeit sahen sich Autofahrer zum Warten genötigt, weil die Straßen gesperrt waren. Während „normale“ Reisende den Bahnhof betreten durften, war er für die Rostocker zum Teil bis zur Abfahrt abgeriegelt, so dass sie auf der gesperrten Straße campierten.
http://www.maerkischeallgemein…..DNUNG.html

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10:24
12. September 2010


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Fußballbundesligaspiel Borussia Dortmund – VFL Wolfsburg

Am Samstag, 11.09.2010, fand um 15:30 Uhr im Dortmunder Signal-Iduna-Park das Fußballbundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und VFL Wolfsburg vor insgesamt 73.600 Zuschauern statt. Aus Wolfsburg reisten 1.300 Zuschauer an. Das Spiel endete mit einem 2:0 Sieg der Dortmunder Mannschaft.

Es kam zu vereinzelten Körperverletzungsdelikten und Widerstandshandlungen gegenüber Polizeibeamten durch Wolfsburger Fans. Vier Beamte wurden leicht verletzt, verblieben aber dienstfähig.

Es wurden insgesamt 12 freiheitsentziehende Maßnahmen vorgenommen.

Polizei Dortmund

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