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Polizeiberichte von Fussballspielen

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22:06
18. April 2009


admin

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Beiträge 5977

Bochum / Dortmund / Nachbericht zum Fußballspiel VfL Bochum – Borussia Dortmund

Polizei verhindert größere Auseinandersetzungen

Bochum-Innenstadt – 18.04.2009 – 21:43 – Am heutigen Samstagnachmittag, um 15.30 Uhr, fand im Bochumer rewirpower-Stadion das Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund statt. Das ausverkaufte Spiel endete mit 0:2 Toren. Ein Großteil der ca. 10.000 Gästefans reiste mit Zügen der Deutschen Bahn AG an. Viele der BVB-Anhänger machten sich gemeinsam auf den Fußweg vom Bahnhof zum Stadion. Auf dem Anmarschweg wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet. Ein Täter konnte durch begleitende Polizeikräfte identifiziert und festgenommen werden. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.
Nach Spielende kam es während der Abmarschphase unter den Anhängern beider Vereine zu mehreren wechselseitig begangenen Körperverletzungsdelikten. Auch in diesen Fällen sind entsprechende Strafanzeigen erstattet worden.
Auch ein Polizeibeamter wurde während des Einsatzes durch einen 15-jährigen Jugendlichen, der erheblichen Widerstand leistete, verletzt. Der Beamte war nach dem Angriff des Täters nicht mehr dienstfähig. Größere Auseinandersetzungen konnten die eingesetzten Polizeibeamten jedoch verhindern.
Um 17.50 kam es auf der Castroper Straße, in Höhe Klinkstraße, zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Einsatzfahrzeug der Polizei beteiligt war. Durch den Unfall erlitt ein Fußballfan eine Armverletzung, die ärztlich behandelt werden sollte. Eine Untersuchung in einem Krankenhaus lehnte der 36-jährige Bochumer jedoch ab. Stattdessen störte der alkoholisierte Fußgänger die Unfallaufnahme und beleidigte die hiermit beschäftigten Polizisten. Nach Beendigung der Arbeiten am Unfallort kam der Bochumer mehrfach ausgesprochenen Platzverweisen nicht nach. Daher sollte er in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Dort wurde er erneut von einem Arzt untersucht. Dieser ließ den 36-Jährigen schließlich zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus bringen. An dem beteiligten Streifenwagen entstand kein Schaden.
http://www.polizei-nrw.de/pres…..1-119.html

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12:24
20. April 2009


admin

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Paderborn-Dresden

Die im Vorfeld befürchteten gewalttätigen Auseinandersetzungen am Rande des Drittliga-Fußballspiels SC Paderborn gegen Dynamo Dresden sind am Samstag weitgehend vermieden worden.

Anders als vor zwei Wochen beim Heimspiel gegen Union Berlin gelang es starken Polizeikräften, Eskalationen bei der An- und Abreise der Schlachtenbummler sowie während des Aufenthalts im Stadion zu unterbinden. Die Kreispolizeibehörde zog nach dem gut sechsstündigen Einsatz eine insgesamt positive Bilanz. Dennoch kam es zu sechs Festnahmen.

Als die Regionalbahn aus Warburg, an Bord etwa 370 gröhlende Fans aus Dresden, mit halbstündiger Verspätung gegen 11.45 Uhr am Paderborner Hauptbahnhof eintrifft, ist für den Transport in die Paragon-Arena alles perfekt vorbereitet. Absperrgitter sollen dafür sorgen, dass die zum Teil bereits sichtlich angetrunkenen Schlachtenbummler den direkten Weg in die Shuttle-Busse nehmen. Hundertschaften der Bundespolizei sowie der Bereitschaftspolizei Münster eskortieren ihren Marsch vom Bahnsteig zu den wartenden Bussen. Respekt soll ihnen zudem eine Reiterstaffel mit sechs Beamten im Sattel einflößen.

Schon im Bahnhofsbereich wird der erste Böller gezündet. Auf dem Weg zu den Bussen wird ein Fan gegenüber einem unbeteiligten Passanten handgreiflich, kann aber im Pulk der Gelbhemden untertauchen, die schon seit 4.30 Uhr in der Frühe unterwegs sind. Vorübergehend droht es brenzlig zu werden. Einige Beamte zücken ihre Schlagstöcke. Es kommt zu insgesamt vier Festnahmen. Die abgeführten Fans dürfen den Nachmittag in Polizeigewahrsam verbringen.

Die Fahrer der »Padersprinter« sitzen derweil längst hinter dem Steuer ihrer überwiegend betagten Shuttle-Busse. Angst vor dem Transport haben sie angeblich nicht. Zumeist bleibe es bei den Fahrten ruhig, betonen sie. Und Fußballfans zu chauffieren, bereite eigentlich doch sogar Spaß, behauptet einer von ihnen. Dann dauert es aber doch länger als eine halbe Stunde, bevor die Dresdner Fans sich zum Einsteigen bequemen und sich der Konvoi in Bewegung setzen kann. Zuvor fliegt noch ein Böller in die Reiterstaffel. Die Pferde scheuen, die Beamten können sich nur mit Mühe im Sattel halten. Die Polizei sperrt vorsichtshalber die in diesem Bereich aufgrund von Bauarbeiten nur auf einer provisorischen Fahrspur in jeder Richtung befahrbare Bahnhofstraße. Der Verkehr wird für 30 Minuten über Nebenstraßen umgeleitet.

In der Paragon-Arena bleibt es im Gäste-Fanblock bis auf ein kleines Feuer, das keinen Schaden anrichtet, weitgehend ruhig. Dafür müssen die Beamten auf der Paderborner Seite eingreifen, nachdem dort ein bengalisches Feuer gezündet worden ist. Zwei SCP-Fans werden festgenommen.

Nach dem 2:1-Auswärtssieg fahren die Dynamo-Fans dann brav nach Hause. Die Shuttle-Busse kehren unversehrt ins Depot zurück. Ein Fahrer sieht besonders glücklich aus: Beim Aussteigen hat ihm ein Dresdner für die schöne Fahrt gedankt und ihm noch seinen Fanschal geschenkt.
http://www.westfalen-blatt.de/…..;artikel=1

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20:24
25. April 2009


admin

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Beiträge 5977

POL-DA: Darmstadt: Polizei verhindert Aufeinandertreffen rivalisierender Fußballfanlager

30 Festnahmen am Rande des Spiels SV Darmstadt 98 gg. SV Waldhof Mannheim/ Sachbeschädigung in Reisebus

Die Polizei hat am Samstag (25.4.09) durch frühzeitiges Erkennen von Problemfans und rechtzeitiges Einschreiten das Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppierungen am Rande des Regionaligaspiels des SV Darmstadt 98 gegen den SV Waldhof Mannheim (Endergebnis 1:1) verhindert. Unter den geschätzten 4.600 Zuschauern befanden sich rund 1.000 Anhänger des Gastvereins. Diese wurden in einem geschlossenen Aufzug durch Polizeikräfte zum Stadion und zurück zum Südbahnhof begleitet. Dabei kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Vor dem Spiel hatten sich rund zweihundert dem Mannheimer Verein und rund einhundert dem Darmstädter Verein zuzurechnende Personen in der Darmstädter Innenstadt gesammelt. Im Vorfeld des Spiels hatte es Hinweise gegeben, dass sich Anhänger beider Vereine zu einer verabredeten Auseinandersetzung in der Innenstadt treffen wollten. Die Polizei hatte sich im Vorfeld auf ein solches Szenario eingestellt und konnte durch ihren schnellen und konsequenten Einsatz eine mögliche Konfrontation verhindern. Insgesamt wurden durch die Einsatzkräfte 30 Personen festgenommen und Personalien festgestellt. Mehrere Personen müssen sich u.a. wegen Sachbeschädigung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände verantworten. So war ein von Fans angemieteter Reisebus aus Heidelberg auf der Anfahrt zum Spiel durch die Fahrtteilnehmer beschädigt worden. Bei der Abwanderung der Fanlager kam es zu einer Widerstandshandlung gegen Polizeikräfte. Ein Beamter und ein Fußballfan wurden leicht verletzt.
http://www.presseportal.de/pol…..suedhessen

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20:37
25. April 2009


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POL-HL: HL – Lohmühle
Friedlicher Fußballnachmittag auf Lübecker Lohmühle

Lübeck (ots) – Einen überaus erfreulichen Verlauf nahm der Polizeieinsatz anlässlich des Fußballregionalligaspiels am Samstag, 14.00 Uhr, im Stadion Lohmühle. Der VfB Lübeck gewann vor 3.000 Zuschauern mit 1:0 gegen den 1. FC Magdeburg. Gut 300 Polizeibeamte sorgten für einen reibungslosen Verlauf. Etwa 600 Fans aus Magdeburg, wovon gut 250 mit dem Zug anreisten, sowie die Lübecker Problemfans verhielten sich fortwährend friedlich. Lediglich ein polizeibekannter jugendlicher Lübecker fiel aus der Rolle. Er warf während der Nachspielphase eine Glasflasche gegen einen Magdeburger Fanbus. Er muss sich nun dafür strafrechtlich verantworten. Kurz nach 17.00 Uhr verließen die letzten Gästefans mit dem Zug die Hansestadt in Richtung Sachsen-Anhalt.
http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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22:14
25. April 2009


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POL-DO: Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund – Hamburger SV am 25.04.2009 um 15:30 Uhr im Signal Iduna Park

Dortmund (ots) – 25.04.2009, 21:00 Uhr Dortmund, Signal-Iduna-Park Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund – Hamburger SV am 25.04.2009 um 15:30 Uhr im Signal Iduna Park Lfd. Nr.: 0495

Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 80.552 Zuschauern, davon etwa 7.000 aus Hamburg, ausgetragen und endete mit einem 2:0 für die Dortmunder Mannschaft. Insgesamt wurden 16 Strafanzeigen erstattet. Vor allem kam es in der Abmarschphase vereinzelt zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans. Gegen 19 Personen wurden freiheitsentziehende Maßnahmen getroffen.

Polizei Dortmund

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21:52
26. April 2009


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BPOLD STA: Fußballfans in Lebensgefahr – Bundespolizei will vermeidbare Gefahren ausschließen

Wuppertal / Düsseldorf (ots) – Lebensgefährlich war das Verhalten etlicher bahnreisender Fußballfans aus Düsseldorf, die am vergangenen Freitagabend in Wuppertal-Sonnborn ankamen.

Nach dem Eintreffen einer S-Bahn gegen 17.10 Uhr stürmten mehrere hundert Menschen aus dem Zug auf den Bahnsteig. Einige von ihnen sprangen allerdings direkt in das Schotterbett und urinierten zwischen den Gleisen, auf denen durchfahrende Züge verkehrten. Umgehend ließ die Bundespolizei den kompletten Zugverkehr sperren. Ein Intercity-Express Richtung Köln befand sich allerdings schon mit fast 100 km/h Geschwindigkeit zum Zeitpunkt der Anordnung im dortigen Streckenabschnitt. Zum Glück kam niemand durch dieses verantwortungslose Verhalten zu Schaden.

Wenige Minuten später urinierten einige Fans am Haltepunkt Sonnborn von der dortigen Brücke plötzlich auf die Gleise. Beamte der Bundespolizei schritten sofort ein, da die Gefahr eines Stromschlages nicht ausgeschlossen werden konnte. Unter dem Bauwerk verlaufen schließlich die stromführenden Oberleitungen mit 15.000 Volt.

Zudem stellte die Bundespolizei auch leider Sachbeschädigungen in den Zügen und das unnötige Zünden von Pyrotechnik fest.

Letztendlich führten die von den Fans verursachten Gleissperrungen sogar dazu, dass fast 100 Düsseldorfer erst kurz nach 18 Uhr Wuppertal erreichen konnten.

Für die Rückfahrt hatte die Bundespolizei im Einvernehmen mit der Deutschen Bahn AG sechs Züge innerhalb von einer Stunde für die komplette Rückfahrt nach Düsseldorf geplant. Der Verdacht auf einen Bombenfund im Bereich Hagen Hbf mit den notwendigen Gleissperrungen, die sich auch auf die Bahnstrecke von Wuppertal nach Düsseldorf auswirkten, verzögerten dann allerdings den geplanten Rückreiseverkehr mit der Bahn.

Die Bundepolizei ist für die Sicherheit auf dem Gebiet der Deutschen Bahn AG zuständig und appelliert an alle Bahnreisenden, dieses oberste Ziel durch eigenverantwortliches Verhalten zu unterstützen.

"Fairplay – nicht nur auf dem Rasen – schützen Sie sich und andere vor vermeidbaren Gefahren und Schäden."
http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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08:41
27. April 2009


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Über 100 Polizisten bewachten die Chemnitz-Fans

Für die 40 mitgereisten Fans des Chemnitzer FC war der Empfang am Hamburger Hauptbahnhof überwältigend: Sie wurden von Polizisten eskortiert, in die U-Bahn nach Norderstedt verfrachtet und bis zur Haltestelle Garstedt begleitet.

160 Polizisten waren gestern in Norderstedt und Hamburg im Einsatz, um Ausschreitungen im Umfeld des Regionalliga-Fußballspiels gegen HSV II im Norderstedter Edmund-Plambeck-Stadion zu verhindern.

Die Polizei war vorgewarnt: Nachdem es kürzlich zu Schlägereien zwischen Fans des HSV und Sachsen Leipzig gekommen war, hielten Polizisten von der Polizeischule aus Eutin und aus dem Kreis Segeberg die Augen offen. Sie eskortierten die Chemnitzer Fans vom U-Bahnhof zum Stadion an der Ochsenzoller Straße und beobachteten das Geschehen hinter dem Tor auf der Westseite. Dort entfachten die Chemnitzer zwar einen Riesenlärm, aber zu Ausschreitungen kam es nicht. Die Teams trennten sich 2:2, kein Grund also rabiat zu werden. “Viele von ihnen waren schon stark angetrunken, bevor sie im Stadion waren”, sagte Polizeisprecherin Bianca Kohnke. Die Chemnitzer waren immerhin schon um 4 Uhr aufgebrochen, um das 13.30 Uhr beginnende Spiel zu beobachten.

Nach dem Spiel das gleiche Bild: Polizisten begleiteten die Chemnitzer zum U-Bahnhof Garstedt, vor dem mehrere Mannschaftswagen standen. Viele Polizisten, darunter auch etliche in Zivil, stiegen mit in das Abteil, andere Fahrgäste wurden aufgefordert, die letzten beiden Waggons zu meiden. Der Fußballtag endete friedlich.
http://www.abendblatt.de/daten…..38030.html

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12:18
27. April 2009


admin

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Celler Fußballfans machen Randale bei Stader Spiel, Polizeihunde eingesetzt

Am 30. Spieltag der Oberliga Niedersachsen-Ost kam es am Freitagabend zu Auseinandersetzungen zwischen randalierenden Fans des TuS Celle auf dem Gelände des Güldensternstadions in Stade. Bereits vor Spielbeginn hatten sich die anreisenden ca. 50 – 60 "Ultras" lautstark über die Einlasskontrolle beschwert und dann in dem ihnen zugewiesen Fanbereich begeben. Die Versuche vereinzelter Ultras auf das Spielfeld zu gelangen wurden von den Sicherheitskräften unterbunden. Mit zunehmendem Spielverlauf und entsprechendem Alkoholkonsum der Fans steigerte sich auch die Aggressivität der Ultras. Tritte gegen die Alu-Bandenwerbung, Verunreinigung der Tartanlaufbahn und Drohrufe sowie Drohgebärden gegen die gegnerischen Fans waren die Folge. Nach Spielende (1:0 Güldenstern Stade : TuS Celle) wurden die Celler Fans von der Polizei zu ihrem Bus begleitet, um eine direkte Konfrontation mit der Stader Fans, den "Garcias" zu verhindern. Einige Fans der Gruppe suchten dabei die Konfrontation mit der Polizei. So wurden im Schutz der inzwischen eingebrochenen Dunkelheit aus der Gruppe wiederholt Flaschen auf die Beamten geworfen und den eingesetzten Polizeihunden Fußtritte versetzt. Einer der Hunde wurde schließlich zum Schutz der Beamten eingesetzt und biss einen der Randalierer in den Oberschenkel. Dieser musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Erst nachdem es der Polizei gelungen war die Ultras in ihren Bus zu drängen und diesen zur Abfahrt zu bewegen, beruhigte sich die Situation.
http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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12:56
27. April 2009


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Fußballfans blieben friedlich

Stuttgart (red) – 55 000 feiernde Fußballfans, darunter 2800 Fans aus Frankfurt, verfolgten am Samstag die Begegnung der Fußball-Bundesliga zwischen dem VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt in der Mercedes-Benz-Arena. Etwa 500 Einsatzkräfte der Polizei sorgten für ein friedliches Miteinander beider Fangruppierungen. Vor Spielbeginn war das Frühlingsfest Anlaufpunkt der Fußballfans. In unmittelbarer Nähe zur Arena stimmten sie sich auf die Begegnung ein. Auf Grund der Begleitung der Fangruppen durch Polizeikräfte kam es zu keinen Konfrontationen zwischen den Fanlagern. Dennoch versuchten vor dem Spiel 80 bis 100 an sich gewaltbereite Fußballfans von Eintracht Frankfurt die Polizeikontrollen zu umgehen und stiegen in Ludwigsburg aus dem Zug aus. Sie wollten ihren Weg unerkannt mit der S-Bahn fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei erkannten, dass die Gruppierung den Zug verlassen hatte und meldeten dies den Stuttgarter Einsatzkräften. Als die Gruppierung am Hauptbahnhof angekommen war, übernahmen hiesige Polizeibeamte die Personengruppe. Die Frankfurter Fußballfans wurden in Richtung Stadion begleitet und erhielten, als sie auf das Frühlingsfest gehen wollten, einen Platzverweis für das Festgelände.

Gegen 14 Uhr zündeten Anhänger aus Frankfurt im Bereich des Bahnhofs Untertürkheim pyrotechnische Gegenstände. Eine Fußballfahne und ein Banner waren das Ziel einer etwa zehnköpfigen Personengruppe, die Mitgliedern des Fanklubs von Eintracht Frankfurt am Samstag um 17.50 Uhr auf dem Parkplatz des Wasengeländes geraubt wurden. Die acht Frankfurt-Fans waren auf dem Weg zu ihren Autos, als die unbekannten Männer auf sie zukamen. Einer versuchte, das Banner aus den Händen eines 25-Jährigen zu reißen. Mit Schlägen und Fußtritten zwangen die Unbekannten den 25-Jährigen, das Banner loszulassen. Einem weiteren 25-Jährigen wurde eine Fahne entrissen.

Mit Ausnahme dieser beiden Vorfälle verhielten sich die Fangruppierungen während und nach dem Spiel am Samstag friedlich. Durch die starke Präsenz der Polizei und dem Konzept der strikten Fantrennung trafen die knapp 500 an sich gewaltbereiten „Fans" aus Stuttgart und Frankfurt erst gar nicht aufeinander.
http://www.ez-online.de/lokal/…..374959.cfm

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21:48
28. April 2009


admin

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Hansa Rostock-Fans randalieren auf Rastanlage Ostetal an der A1

Sittensen/A1. Zu einem Polizeieinsatz kam es nach dem Zweitligaspiel zwischen dem FC Hansa Rostock und dem VfL Osnabrück, als am Dienstagmorgen um 02.00 Uhr 16 Hansa-Fans auf der Rastanlage Ostetal-Süd randalierten.

Der Polizei wurde berichtet, dass die Tatverdächtigen eine Eingangstür beschädigt sowie diverse Lebensmittel aus dem Tankshop gestohlen haben. Auf dem Parkplatz an der Rastanlage seien Glasflaschen zerschlagen und Müll hinterlassen worden.

Mit der detaillierten Beschreibung der Personengruppe und der beiden Kleinbusse mit Lübecker Kennzeichen leitete die Polizei sofort eine Fahndung ein. Als die Sittensener Autobahnpolizisten an der Rastanlage eintrafen, hatten die Hansa-Fans das Gelände bereits verlassen.

Die Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei folgten den Randalierern und konnten einen der Kleinbusse auf der Rastanlage Aarbachkate in Richtung Hamburg anhalten und kontrollieren. Die Polizei stellte dort die Identität von neun Hansa-Anhängern fest, die sich auf dem Rückweg vom Auswärtsspiel ihrer Mannschaft in Osnabrück befanden.

Der zweite Kleinbus konnte von Beamten der Buchholzer Wache auf Hamburger Gebiet angehalten und kontrolliert werden. Hier wurden die Personalien von sieben Rostock-Fans notiert.

Das zuständige Polizeikommissariat in Zeven hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und ermittelt jetzt, wer für die Taten innerhalb der Rastanlage verantwortlich ist. Dabei helfen den Ermittlern detaillierte Videoaufnahmen vom Tatort des Geschehens. Die handelnden Personen müssen mit Strafanzeigen rechnen. An dem Einsatz waren acht Streifenwagen zur Fahndung und Ermittlung der Tatverdächtigen beteiligt.
http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans

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