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22:23 16. Mai 2009
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Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund – Arminia Bielefeld Dortmund, Signal Iduna Park – 16.05.2009 – 20:20 – Lfd. Nr.:0574 Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 80.200 Zuschauern, davon etwa 2.500 aus Bielefeld, ausgetragen und endete mit einem 6:0 Sieg für die Dortmunder Mannschaft.
Der Einsatz verlief insgesamt friedlich.
Es wurden 3 Strafanzeigen erstattet. Freiheitsentziehende Maßnahmen wurden nicht getroffen.
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13:31 17. Mai 2009
| Morlock
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POL-BO: Ein normaler Spieltag des VfL Bochum
Bochum (ots) – Ein normaler Spieltag des VfL Bochum / 090517 / PI Bochum
Mit dem Abstiegsgespenst im Kopf und angekündigten Aktionen der Bochumer Fans, hatte sich die Bochumer Polizei am 16.05.09 auf die Möglichkeit eines anstrengenden und aufreibenden Nachmittags eingestellt. Doch die Spieler auf dem Rasen sorgten durch ihren Sieg und den dadurch resultierenden vorzeitigen Klassenerhalt dafür, dass die Fans beider Lager nur im Rahmen des leider mittlerweile Üblichen handelten. So wurde ein Polizeibeamter von einem Frankfurter Fan angespuckt. Zwei andere Beamte wurden mit Bier begossen und beleidigt. Die Täter wurden zwar festgenommen, dass mindert jedoch nicht die Respektlosigkeit dieses Verhaltens. Natürlich gab es sowohl vor, während und nach dem Spiel einige Reibereien zwischen den Fans, die jedoch durch Einsatz- und Ordnungskräfte immer schnell beendet werden konnten. Einmal sollte es zu einer größeren Schlägerei in der Innenstadt gekommen sein. Es handelte sich jedoch lediglich um eine Frankfurterin, die im Begriff war, ihren Angetrauten zu verprügeln. Natürlich gab es genügend Gaffer, so dass der Anrufer eine größere Sache vermutete. http://www.presseportal.de/pol…..zei_bochum
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21:17 22. Mai 2009
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Anklam / Pokalendspiel endete mit Polizeieinsatz
Das Pokalendspiel zwischen dem SV Pommern Pasewalk und dem SV Burg Stargard (Bezirkspokal) am Donnerstagnachmittag im Anklamer Stadion endete mit einem Polizeieinsatz, in dessen Folge zwei „Anklamer Fans" in den Polizeigewahrsam und ein weiterer Anklamer wegen zuvor erlittener Verletzungen zur Behandlung ins Krankenhaus kamen.
Der Polizei wurde zuvor bekannt, dass offensichtlich über 200 junge Leute aus Pasewalk, die zumeist offensichtlich erheblich unter Alkoholeinfluss standen, mit Bussen ihren Weg zum Spiel nach Anklam (Beginn 14:00 Uhr) antraten. Weitere ca. 100 Fans aus Burg Stargard reisten ebenfalls an.
Während des Spiels heizte sich im Stadion die Stimmung insbesondere zwischen 20 Anklamern (unter ihnen auch welche, die der rechten Szene zuzuordnen sind) und den Gästen aus Pasewalk auf. Dabei kam es letztendlich auch zu tätlichen Übergriffen.
Die Polizeidirektion Anklam zog über 70 Einsatzkräfte aus Anklam und den Direktionen Stralsund, Rostock und Schwerin zusammen, um der aufgeheizten Stimmung zu begegnen.
In der Folge trennte die Polizei die Lager aus Pasewalk und Burg Stargard, und sorgte dafür, dass die „Anklamer Fans" das Stadion verließen.
Die getrennten Fanlager wurden nach Spielschluss zu ihren Fahrzeugen bzw. Bussen begleitet. http://www.polizei.mvnet.de/in…..Itemid=392
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10:54 24. Mai 2009
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Acht Festnahmen nach Bayern-Spiel
Nach dem Millionen-Endspiel um Platz zwei in der Bundesliga zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart (2:1) ist es zu kleineren Zwischenfällen gekommen.
Die Polizei nahm acht Personen wegen Raubes, Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz vorläufig fest. Drei weitere Personen mussten in Gewahrsam genommen werden.
Eine weitere Person wurde außerdem am Rande der Begegnung in der 3. Liga zwischen Bayern München II und Kickers Offenbach (1:1) wegen Beleidigung vorläufig festgenommen. http://www.sport1.de/de/fussba…..09870.html
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23:08 24. Mai 2009
| Morlock
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Bundesligaaufstieg des FSV Mainz 05 beschäftigt auch die Mainzer Polizei
Das letzte Saisonspiel des FSV Mainz 05 und die anschließende Aufstiegsfeier beschäftigten auch die Mainzer Polizei.
Bereits vor dem Spielbeginn wurde die Anreise der Heim- und Gastfans überwacht. Bis auf die Zündung von Pyrotechnik durch einzelne Fans blieb es dabei weitestgehend ruhig.
Auch während des Spiels gab es für die Polizei eher wenig zu tun. Erst als gegen Ende des Spiels der Aufstieg immer wahrscheinlicher wurde, mussten Polizeikräfte die Ordner im Bereich der Tore der Heimblöcke unterstützen, da zahlreiche Heimfans in den Innenraum drängten, um den Aufstieg ihrer Mannschaft nach Spielende zu feiern. Um Verletzungen der Fans in den vorderen Reihen zu verhindern, wurden die Tore unmittelbar nach Spielende geöffnet, wonach etwa 10.000 Fans das Spielfeld stürmten. In diesem Rahmen erfolgte erneut die Zündung von zahlreichen pyrotechnischen Gegenständen. Die Verantwortlichen wurden ermittelt und müssen nunmehr mit Strafverfahren rechnen.
Gegen 17.00 Uhr kam es vor dem Stadion im Bereich des Haupteinganges zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans und Polizeibeamten. Nachdem aus einer größeren Gruppe wieder massiv Pyrotechnik gezündet wurde, wollten Polizeibeamte die Identität der Täter feststellen. Dabei wurden sie mit Bierflaschen, Schirmen und Holzpfählen sowie Bierdosen mit brennendem Inhalt beworfen. Darüber hinaus wurden auch Schüsse aus einer Signalpistole abgegeben. Durch eine der brennenden Dosen, die in der Luft explodierte wurde ein Polizeibeamter am Auge verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Gruppe, bestehend aus etwa 50 Personen, welche zwischenzeitlich geflüchtet waren, wurde mit starken Polizeikräften verfolgt und konnte schließlich gestellt werden. In diesem Zusammenhang konnten auch drei der Täter identifiziert werden, die zuvor die Polizeibeamten angegriffen hatten. Diese wurden in Gewahrsam genommen und müssen nun mit einem Strafverfahren rechnen.
An der Aufstiegsfeier des FSV Mainz 05 und des SWR am Gutenbergplatz nahmen etwa 20.000 Fans teil. Diese Veranstaltung verlief weitestgehend friedlich. Es kam zu einzelnen Körperverletzungsdelikten und wiederum Zündung von Pyrotechnik. http://www.polizei.rlp.de/inte…..agesize=10
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23:11 24. Mai 2009
| Morlock
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Landfriedensbruch durch Fußballfans
In den frühen Morgenstunden des heutigen Sonntags, gegen 00:50 Uhr, kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fußballfans. Vier Anhänger von Union Berlin im Alter von 18 bis 20 Jahren befanden sich bereits etwa gegen 00:30 Uhr in einer Regionalbahn der Deutschen Bahn auf der Rückreise vom Punktspiel ihrer Mannschaft gegen Kickers Emden. Am Haltepunkt Magdeburg-Eichenweiler befand sich zu diesem Zeitpunkt eine größere Personengruppe, aus welcher heraus zwei unbekannte männliche Täter zunächst versuchten, zwei der Union-Fans zu berauben (Fanschals). Dies gelang den unbekannten Tätern nicht – die Union-Fans erstatteten Anzeige bei der Bundespolizei. Im Anschluss setzten sie ihren Heimweg im Regionalzug fort. Am Haltepunkt Herrenkrug hielten sich bei der Einfahrt des Zuges bereits ca. 15 vermummte und schwarz bekleidete Personen auf. Diese drangen in der Folge in den Zug ein, suchten zielgerichtet die Union-Fans im vorderen Teil des Zuges und schlugen/ traten auf diese ein. Als das Signal zur Weiterfahrt ertönte, entwendeten die Angreifer zwei Rucksäcke der Geschädigten, flüchteten aus der Bahn und stiegen in Pkw ein. Mit diesen sollen die Täter dann laut Zeugenaussagen in Richtung Innenstadt gefahren sein. Ein 19-jähriger Geschädigter will zwei der Angreifer als diejenigen, die bereits am Haltepunkt Eichenweiler in Erscheinung getreten waren, wiedererkannt haben. Andere Zeugen teilten mit, dass mindestens einer der Angreifer ein 1.-FC-Magdeburg-Tuch zur Vermummung im Gesicht genutzt haben soll. Ein 18-/ und ein 20-Jähriger aus der Gruppe der Union-Fans erlitten durch die Gewaltanwendungen leichte Gesichtsverletzungen. Mit den Rucksäcken brachten sich die Täter in den Besitz von u. a. drei Union-Fanschals, einer Union-Fahne sowie anderen persönlichen Gegenständen. Die Kripo Magdeburg hat die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. http://www.asp.sachsen-anhalt……d59d71.htm
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21:01 27. Mai 2009
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Randalierende Fans
Trotz eines Sieges im Pokalfinale von Rot-Weiß-Erfurt haben Anhänger des hiesigen Clubs am Abend des 26.05.2009 Auseinandersetzungen mit der Polizei gesucht. So griffen gegen 22:15 Uhr in der Häßlerstraße 16 Fans im Alter von 18-30 Jahren Polizeibeamte an. Die Beamten wurden mit Pyrotechnik, Flaschen und Steinen beworfen. Die Randalierer wurden vorläufig festgenommen, gegen sie wird nun wegen Landfriedensbruch ermittelt. Ein 45-Jähriger wurde in der Straßenbahn gegen 21:15 Uhr von mehreren Männern angegriffen. Nach Zeugenaussagen handelte es sich um Anhänger von Rot-Weiß-Erfurt. Sie stießen den 45-Jährigen mit dem Kopf durch die Scheibe der Tram, diese zerbrach. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief negativ. In der Schillerstaße zerkratzte ein 22-Jähriger gegen 22:45 Uhr ein ziviles Polizeifahrzeug mit einem Schlüssel. Polizeibeamte beobachteten den jungen Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Als sie die Identität des 22-Jährigen überprüften, stellten sie fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. http://www.thueringen.de/de/po…..ntent.html
Randale in Erfurt
Nach dem Landespokal-Finale zwischen Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena haben Erfurter Anhänger in der Nacht zum Mittwoch randaliert. Vorläufige Bilanz: 16 Festnahmen und Anzeigen wegen Landfriedensbruchs.
Erfurter Fans sorgten für übles Nachspiel. Attacken gegen Polizei, Passanten und Fan-Projekt
Wie die Polizeidirektion Erfurt mitteilte, griffen die Rot-Weiß-Fans mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik mehrere Beamte an und verletzten einen Passanten. Daraufhin wurden die Randalierer vorläufig in Gewahrsam genommen.
Auch das Gebäude vom Fan-Projekt Jena wurde in der gleichen Nacht mit faschistischen sowie antisemitischen Parolen beschmiert. Der Gebäudeeigentümer erstattete Anzeige gegen Unbekannt. http://www.mdr.de/sport/6395600.html
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10:27 30. Mai 2009
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POL-PB: Polizeieinsatz beim Fußballspiel SC Paderborn 07 gegen VfL Osnabrück
Nach dem Relegationsspiel des SC Paderborn gegen den VfL Osnabrück in der Paderborner Paragon-Arena zieht die Polizei insgesamt ein positives Fazit. Sechs Osnabrücker Fans wurden allerdings vorläufig in Gewahrsam genommen, aber nach dem Spiel wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die auswärtigen Fans waren am Abend mit drei Zügen, mit Bussen und mit privaten Pkw angereist. Im Paderborner Bahnhof warteten bereits Hundertschaftskräfte der Polizei aus Bielefeld, Essen und Wuppertal und geleiteten die Fußballanhänger in die bereit gestellten Shuttle-Busse, die sie zum Stadion brachten. Da es in einem der Shuttle-Busse zu einem Diebstahl kam, wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Fünf andere Männer mussten auf dem Weg zum Stadion und vor dem Stadion wegen Beleidigung und Widerstands dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Im ausverkauften Stadion, in dem etwa 15.000 Zuschauer und davon ca. 2.500 auswärtige Fans das Spiel sahen, sorgte die Polizei für eine konsequente Trennung der Fanblöcke; während des Spiels kam es zu keinen Auseinandersetzungen oder Ausschreitungen.
Allerdings gelang es kurz vor Spielende zwei Paderborner Fans, auf das Fußballfeld zu laufen. Stadionordner schafften es schnell, die beiden Männer einzufangen, deren Personalien dann festgestellt wurden.
Nach dem Sieg des SC Paderborn 07 kam es zu keinen weiteren Vorfällen. Die mit der Bahn angereisten Fans fuhren begleitet von Hundertschaftskräften friedlich mit Bussen zum Bahnhof und erreichten pünktlich gegen 23.00 Uhr den eingesetzten Sonderzug nach Osnabrück. Auch die Busreisenden und die Pkw-Nutzer verließen die Paderstadt friedlich und zügig.
So konnte Polizeidirektor Jürgen Siebel, der den Einsatz leitete, im Resümée festhalten: "Unser polizeiliches Einsatzkonzept hat sich bewährt. Es ist uns gelungen, den friedlichen und störungsfreien Verlauf des Fußballspiels zu gewährleisten. Wir haben alles getan, um den sportlichen Charakter und die Freude am Fußballspiel wirksam zu schützen." http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans
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22:31 30. Mai 2009
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Morlock schrieb:
Bundesligaaufstieg des FSV Mainz 05 beschäftigt auch die Mainzer Polizei
Das letzte Saisonspiel des FSV Mainz 05 und die anschließende Aufstiegsfeier beschäftigten auch die Mainzer Polizei.
Bereits vor dem Spielbeginn wurde die Anreise der Heim- und Gastfans überwacht. Bis auf die Zündung von Pyrotechnik durch einzelne Fans blieb es dabei weitestgehend ruhig.
Auch während des Spiels gab es für die Polizei eher wenig zu tun. Erst als gegen Ende des Spiels der Aufstieg immer wahrscheinlicher wurde, mussten Polizeikräfte die Ordner im Bereich der Tore der Heimblöcke unterstützen, da zahlreiche Heimfans in den Innenraum drängten, um den Aufstieg ihrer Mannschaft nach Spielende zu feiern. Um Verletzungen der Fans in den vorderen Reihen zu verhindern, wurden die Tore unmittelbar nach Spielende geöffnet, wonach etwa 10.000 Fans das Spielfeld stürmten. In diesem Rahmen erfolgte erneut die Zündung von zahlreichen pyrotechnischen Gegenständen. Die Verantwortlichen wurden ermittelt und müssen nunmehr mit Strafverfahren rechnen.
Gegen 17.00 Uhr kam es vor dem Stadion im Bereich des Haupteinganges zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans und Polizeibeamten. Nachdem aus einer größeren Gruppe wieder massiv Pyrotechnik gezündet wurde, wollten Polizeibeamte die Identität der Täter feststellen. Dabei wurden sie mit Bierflaschen, Schirmen und Holzpfählen sowie Bierdosen mit brennendem Inhalt beworfen. Darüber hinaus wurden auch Schüsse aus einer Signalpistole abgegeben. Durch eine der brennenden Dosen, die in der Luft explodierte wurde ein Polizeibeamter am Auge verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Gruppe, bestehend aus etwa 50 Personen, welche zwischenzeitlich geflüchtet waren, wurde mit starken Polizeikräften verfolgt und konnte schließlich gestellt werden. In diesem Zusammenhang konnten auch drei der Täter identifiziert werden, die zuvor die Polizeibeamten angegriffen hatten. Diese wurden in Gewahrsam genommen und müssen nun mit einem Strafverfahren rechnen.
An der Aufstiegsfeier des FSV Mainz 05 und des SWR am Gutenbergplatz nahmen etwa 20.000 Fans teil. Diese Veranstaltung verlief weitestgehend friedlich. Es kam zu einzelnen Körperverletzungsdelikten und wiederum Zündung von Pyrotechnik. http://www.polizei.rlp.de/inte…..agesize=10
Stellungnahme der Polizei – Fußballfans kamen mit Pyrotechnik und großer Gewaltbereitschaft
Von polizeilicher Seite wurden für das Fußballspiel 1. FSV Mainz 05 gegen Rot-Weiß Oberhausen alle Voraussetzungen für einen friedlichen Einsatz geschaffen. Die Polizei hatte eine deeskalierende Grundausrichtung. Dennoch muss festgestellt werden, dass von allen Fußballeinsätzen dieses Spiel von ungewöhnlich hoher Gewalttätigkeit geprägt war, ausgehend von verschiedenen Gruppen mit hohem Aggressionspotential. Im Folgenden werden nicht alle Vorfälle mit strafrechtlich relevanten Ereignissen dargestellt, sondern die Stellungnahme der Polizei erfolgt nur zu den beiden Vorfällen, die von dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz kritisiert wurden.
1. Nach dem Spiel hatten sich circa 100 Personen vor dem Haupteingang des Stadions versammelt und massiv Pyrotechnik gezündet. Dabei wurde ein Beamter von einem explodierenden Wurfgeschoss am Kopf getroffen und verletzt. Nur durch Glück trug er keinen dauerhaften Schaden am Auge davon. Die Polizei wollte das Werfen weiterer Explosionskörper unterbinden und setzte 53 Personen fest (die übrigen waren geflüchtet), die einzeln kontrolliert wurden. In der Kontrollphase von 17:20 Uhr bis 19:30 Uhr wurden den Personen Gänge zur Toilette, Getränke und ein ärztliches Versorgungsteam der Bereitschaftspolizei zur Verfügung gestellt. Die 14 Jugendlichen unter den Personen wurden gefragt, ob ihre Eltern benachrichtigt werden sollten, was jedoch alle 14 ausdrücklich ablehnten.
2. Zu der Gaststätte Oberbayern wurden die Polizei und die Feuerwehr gegen 20:00 Uhr gerufen, da etliche Anwohner fürchteten, dass ihre Pkw durch geworfene Pyrotechnik in Brand geraten könnten. Ein ganzer Löschzug der Feuerwehr rückte aus. Die Polizei unterband das weitere Abbrennen von Explosionskörpern und stellte von allen anwesenden Personen die Personalien fest. Drei Personen traten äußerst aggressiv auf und wurden festgenommen. Ein weiterer Mann verweigerte seine Personalien und leistete massiv Widerstand. Auch er wurde festgenommen und bei der Festnahme verletzt. Als die Verletzung kurze Zeit später im Präsidium von ihm artikuliert wurde, kam er sofort in ein Krankenhaus. Alle weiteren Personen erhielten einen Platzverweis.
Entgegen einzelner Spekulationen erfolgte von Seiten der Polizei keine Schussabgabe, es fielen jedoch zwei Schüsse aus einer Schreckschuss- oder Signalpistole seitens der Fangruppierungen am Stadion.
Fazit: Die Polizei weist ausdrücklich die seitens der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz erhobenen Vorwürfe zurück. Nach derzeitigem Stand führt die Staatsanwaltschaft Mainz gegen 21 Personen strafrechtliche Ermittlungen durch.
Zur Information: Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände ist verboten! Der Grund des Verbots sind die Gefahren, die von Pyrotechnik ausgehen, von der gesundheitlichen Beeinträchtigung beim Einatmen des Rauches über Sachbeschädigung an Kleidung bis hin zu schwersten Verbrennungen. Bei dem Verbrennungsvorgang entstehen Temperaturen bis zu 1.600 Grad Celsius. Löschversuche mit herkömmlichen Löschmitteln wie Wasser, Schaum oder Sand verlaufen in der Regel erfolglos. Entsprechend hoch ist das Risiko für die Zuschauer in einem dicht besetzten Stadion. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge, auch wenn keine Person geschädigt wurde, kann als gefährliche Körperverletzung verfolgt werden. Wer beim Abbrennen von Pyrotechnik erwischt wird, • muss mit einer Geldstrafe von etwa 1.000 bis 1.500 Euro rechnen, • ist vorbestraft und • wird mit einem bundesweiten Stadionverbot von mindestens zwei Jahren belegt.
http://www.polizei.rlp.de/inte…..110b42f27b
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11:15 31. Mai 2009
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Polizei zieht positive Bilanz der Pokalnacht
Die Berliner Polizei hat eine positive Bilanz der Fußball-Pokalnacht in der Hauptstadt gezogen. «Alles lief gut. Die Fans feierten friedlich, es gab keine nennenswerten Vorkommnisse», sagte ein Polizeisprecher am Tag nach dem 1:0 (0:0)-Finalsieg von Werder Bremen.
«Die Fans aus beiden Lagern haben das Spielergebnis offenbar als korrekt bewertet und akzeptiert», sagte ein Sprecher der Berliner Polizei.
Schon seit vielen Jahren sei zu beobachten, dass die Lage im Umfeld des Endspiels um den Cup des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) stets überwiegend friedlich bleibe. Beim diesjährigen Fußballfest habe es lediglich 26 sogenannte freiheitsentziehende Maßnahmen gegeben. Dabei werden nach eher kleineren Verstößen Personalien aufgenommen und Platzverweise ausgesprochen. http://www.weltfussball.de/new…..okalnacht/
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