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23:07 31. Mai 2009
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Friedliches Fußballfest in Nürnberg
Nürnberg (ots) – Nürnberg erlebte anlässlich des Bundesliga-Relegationsspieles zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Energie Cottbus (2 : 0) ein friedliches Fußballfest.
Sowohl im ausverkauften easyCredit-Stadion (47.000 Zuschauer) als auch im Public-Viewing-Bereich auf der Wöhrder Wiese (17.000 Besucher) sowie in zahlreichen Kneipen und Biergärten herrschte ausgelassene und fröhliche Stimmung. Nach dem Schlusspfiff wurden die Stadioninnentore aus Sicherheitsgründen geöffnet, so dass die Fans ihre Mannschaft auf dem Rasen feiern konnten. Rund um den Plärrer bildete sich im weiteren Verlauf ein spontaner Autokorso, der aufgrund der bewährten Verkehrskonzeptionen zu keinen größeren Beeinträchtigungen führte.
Die Sicherheitsstörungen hielten sich für einen Anlass dieser Größenordnung im Rahmen. Im Vorfeld der Partie wurden mit Unterstützung der Bundespolizei zwanzig aggressive Fans aus Chemnitz am Nürnberger Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen. Während des Spiels zündeten Gästefans pyrotechnische Gegenstände. Am Rande der Begegnung kam es zu vereinzelten Festnahmen u. a. wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Insgesamt bewährte sich einmal mehr die konsequente Trennung der Fanlager.
Die mittelfränkische Polizei gratuliert dem 1. FC Nürnberg zur Rückkehr ins Fußball-Oberhaus. http://www.presseportal.de/pol…..telfranken
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23:17 31. Mai 2009
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Fanrandale bei Bayern-Test
Zu Fanrandalen kam es beim 2:0-Erfolg von Bayern München in seinem letzten Testspiel vor der Sommerpause beim niederländischen Zweitligisten Fortuna Sittard.
In der Halbzeitpause warfen Sittard-Anhänger mit Steinen, nachdem sie sich im Vorfeld bereits Wortgefechte mit Bayern-Fans geliefert hatten. Bayern-Spieler Mark van Bommel, dessen Heimatverein Fortuna Sittard ist, und Manager Uli Hoeneß versuchten die Fans zu beruhigen.
Gegen Sittard trafen Sturmtalent Thomas Müller in der 59. und Sosa in der 86. Minute für die Bayern. http://www.sport1.de/de/fussba…..12975.html
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19:47 7. Juni 2009
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Massenschlägerei in Heidenheim nach Fußballspiel
Am Samstagabend kommt es nach dem Fußballspiel und den Feierlichkeiten im Albstadion zu Ausschreitungen und einer Massenschlägerei zwischen den Ultras des FCH und den EOS-Kräften.
Die stark alkoholisierten Fußballfans werfen auf ihrem Heimweg im Bereich der Schloßbaustelle zahlreiche Absperrungen und Warnbaken um, versuchen vorbeifahrende Fahrzeuge anzuhalten und beschimpfen die Fahrer.
Die sich auf der Heimfahrt befindlichen EOS-Kräfte aus Göppingen fordern die auf der Fahrbahn laufenden Personen auf, den Gehweg zu benutzen. Ein 28 Jähriger Fan begibt sich daraufhin zu dem VW Bus der EOS-Kräfte und tritt ohne vorherige erkennbare Absicht durch die geöffnete Scheibe mit dem Stiefel gegen den Kopf des EOS Mitarbeiters.
Im Anschluss an diese Aktion kommt es aus polizeilich noch nicht geklärten Umständen zu einer Massenschlägerei zwischen den FCH Fußballfans und den Kräften des EOS Sicherheitsdienstes. Insgesamt wurden 9 Personen verletzt, darunter 3 Fans und 6 Sicherheitskräfte.
Um kurz vor 21.00 Uhr wird erneut ein großes Polizeiaufgebot auf der Meisterschaftsfeier des 1. FC Heidenheim in der Disco „Pier" erforderlich. Die Ultas der Heidenheimer werden auf Wunsch des Veranstalters durch die Sicherheitskräfte daran gehindert an den Feierlichkeiten im „Pier" teilzunehmen. Es kommt zu lautstarken Auseinandersetzungen und Rangeleien.
Bevor es jedoch zur Eskalation kommt, lenkt die Vereinsleitung ein und erlaubt den euphorischen Anhängern ebenfalls an der Feier teilzunehmen. Daraufhin beruhigt sich die Lage wieder. http://www.schwaebische-post.de/422464/
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19:53 7. Juni 2009
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Auseinandersetzung zwischen Fußballfans
Am Sonntag, 07.06.2009, fand um 13:30 Uhr im Jenaer Ernst-Abbe-Sportfeld das Punktspiel der Fußballoberliga Süd zwischen dem FC Carl-Zeiss Jena II und FC Erzgebirge Aue II statt.
Vor Spielbeginn kam es im Eingangsbereich des Osttores zu einer Auseinandersetzung zwischen Jenaer und Auer Fans. Neben verbalen und körperlichen Attacken, bewarfen sich beide Gruppierungen auch gegenseitig mit Pyrotechnik und Flaschen. Insgesamt beteiligten sich ca. 80 Fans aus beiden Lagern.
Die vorläufige Bilanz der Auseinandersetzung, zwei leicht verletzte Fans, ein verletzter Polizeibeamter und noch nicht näher bezifferter Sachschaden.
Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und der Polizei Jena mussten die Auseinandersetzung beenden. Die Auer und Jenaer Fans erhielten einen Platzverweis.
Während des Spiels kam es zu keinen weiteren Störungen.
Die Polizei Jena ermittelt nun wegen Landfriedensbruch.
http://www.jenapolis.de/16918/…..sballfans/
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09:31 8. Juni 2009
| Morlock
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POL-BO: Herne,Aachen 5. Liga: Rote Karte für Aachener "Fußballfans"
Herne-Innenstadt (ots) – Am gestrigen 7. Juni beendet Westfalia Herne mit einem 2:2 gegen Alemania Aachen II im Stadion am Schloss Strünkede die Fußballsaison in der NRW-Liga. Während der zweiten Halbzeit kann es ein Aachener "Fan" nicht lassen, gegen 16.20 Uhr im Gästeblock eine Rauchbombe anzuzünden. Kurze Zeit später haben Polizeibeamte den Mann identifiziert und in Gewahrsam genommen. Was folgt? Die übrigen 50 Aachener Fans solidarisieren sich und versuchen, den bereits im Polizeibulli sitzenden "Kollegen" zu befreien. Dieses können die Polizisten durch den Einsatz von körperlicher Gewalt verhindern. Dabei wird ein Beamter leicht an der Hand verletzt. An dem Polizeifahrzeug entsteht ein Sachschaden von ca. 800 Euro. Die polizeilichen Ermittlungen in Sachen Landfriedensbruch, Gefangenenbefreiung, Körperverletzung, Widerstand und Sachbeschädigung dauern zurzeit noch an. http://www.presseportal.de/pol…..zei_bochum
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11:54 16. Juli 2009
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POL-HAM: 15-Jähriger verletzt zwei Polizeibeamte
Nach einem Freundschaftsspiel zweier Fussballmannschaften wurden Fans des Gastvereines vom Stadion durch die Innenstadt zum Hauptbahnhof durch zivile Einsatzkräfte begleitet. Am Busplatz "Westentor" traf die Gruppe auf auf drei Jugendliche und geriet mit denen in ein Wortgefecht, das durch die Polizei schließlich beendet wurde. der 15-Jährige erwies sich bereits hier als uneinsichtig und hochgradig aggressiv.
Von dem alkoholisierten 15-Jährigen sollten die Personalien festgestellt werden, was erst nach längerer Diskussion gelang. Ihm wurden weitergehende Maßnahmen angedroht, falls er sich nicht zügeln und weiter provozieren würde. Durch seine Begleiter wurde der 15-Jährige beruhigt und sollte gemeinsam mit ihnen in einer Bus einsteigen. Das jedoch verweigerte er.
Um die Situation am Westentor nicht eskalieren zu lassen, sollte der agressive 15-Jährige der Polizeiwache Mitte zugeführt und dort seinen Eltern übergeben werden. Doch damit war er nun gar nicht einverstanden, trat einen Polizeibeamten und schlug so wild um sich, dass gegen ihn u.a. Pfefferspray eingesetzt und er gefesselt werden musste. Auch beim Transport zur Polizeiwache randalierte er im Funkstreifenwagen sowie anschließend in den Diensträumen, wobei ein zweiter Polizeibeamter leicht verletzt wurde.
Der 15-Jährige wurde in die Obhut seiner Mutter übergeben, die ihn aufgrund seines auch ihr bekannten aggressiven Verhaltens zunächst nicht mit nach Hause nehmen wollte.
Gegen den 15-Jährigen wird nun ein Strafverfahren wegen einer Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte eingeleitet. http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans
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19:49 21. Juli 2009
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Prügelei im Bezirkspokal
Beim Bezirkspokal-Spiel Alemannia 90 Wacker gegen BSC Reinickendorf II (8:1) an der Göschenstraße eskalierte die Gewalt.
Irre Fußballer prügelten Alemannia-Torhüter Babak A. nach Spielende ins Krankenhaus. Das Opfer erlitt einen Jochbeinbruch und wurde gestern operiert. Im Krankenbett erhebt der Keeper jetzt schwere Vorwürfe gegen Trainer Kemal B. und Foner S. von Gegner BSC II: „Kurz vor Spielende kam der Spieler des BSC auf mich zu und beleidigte mich. Dann drohte er mir noch: Nach dem Spiel wirst Du schon sehen." In der Kabine überschlugen sich dann die Ereignisse.
Opfer A. zur BZ: „Derselbe Spieler, der mich auf dem Platz beleidigte, stürmte in unsere Kabine und schlug mir mit der Faust ins Gesicht. Dabei erlitt ich den Jochbeinbruch. Dann kamen noch drei weitere gegnerische Spieler und ihr Trainer und bedrohten mich. Der Trainer schlug mir mit der Faust auf die Brust."
Danach soll Foner S. ein Schlüsselbund gezückt haben und damit auf A. losgegangen sein. A. soll sich gewehrt haben, woraufhin die mutmaßlichen Täter flüchteten. Das vermeintliche Opfer alarmierte die Polizei und stellte Strafanzeige gegen Spieler S. und Trainer B. von BSC Reinickendorf. Unter dem Schutz der Beamten soll A. zu seinem Auto geleitet worden sein. „Auf dem Parkplatz haben die Angreifer auf mich gewartet", behauptet der verletzte Torhüter.
Der beschuldigte BSC-Trainer Kemal B. weist den Vorwurf der Körperverletzung zurück und beteuert: „Ich würde so etwas niemals machen. Als sich die beiden Spieler auf dem Platz anmachten, habe ich mich geschämt. In der Kabine bin ich nur dazwischen gegangen, um den Streit zu schlichten. Dabei habe ich A. weggeschubst und meinen Spieler S. weggezogen."
Jetzt steht Aussage gegen Aussage. Die Polizei ermittelt.
Auch der Berliner Fußball-Verband (BFV) hat sich eingeschaltet. „Wir wollen keine Gewalt. Wenn sich die Sache bestätigt, wird das auch ein sportrechtliches Nachspiel haben", erklärt BFV-Präsident Bernd Schultz. Den mutmaßlichen Tätern droht als höchstes Strafmaß eine lebenslange Sperre. Schultz: „Ich will dem Sportgericht nicht vorgreifen. Aber ein Jochbeinbruch ist schon heftig. Wir haben schon Spieler auf die Schwarze Liste gesetzt." http://www.bz-berlin.de/bezirk…..24657.html
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14:44 25. Juli 2009
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Duisburg – Brügge
Im Vorfeld des Vorbereitungsspiels zwischen dem MSV Duisburg und dem FC Brügge, am Freitagabend (24.07.), verhinderte ein starkes Polizeiaufgebot das Aufeinandertreffen gewaltbereiter Fans beider Lager, in der Duisburger Innenstadt und am Hauptbahnhof. Insgesamt etwa 50 Personen hatten sich zunächst im Bereich Tonhallenstraße getroffen. Bevor es zu Auseinandersetzungen kam, traf die Polizei ein und die "Fans" verteilten sich in kleinen Gruppen über den Kantpark in Richtung Hauptbahnhof.
Bis zur Halbzeit sorgte die Polizei bei etwa 60 der Gewaltsuchenden für trockene Plätze im Polizeigewahrsam, 30 davon waren Belgier. Trauer über das versäumte Spiel, zu dem insgesamt ca. 3000 Zuschauer (davon 200 Belgier) ins Stadion pilgerten, kam nicht auf. Sie wollten sich offenkundig nur prügeln. Dafür spricht die Tatsache, dass sich auch polizeilich bekannte Gewalttäter aus anderen Ruhrgebietsstädten nach Duisburg begeben hatten, um gegen die "Belgier" anzutreten.
Bei früheren Spielen beider Mannschaften, sowohl in Brügge, als auch bereits in Duisburg, kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Fangruppierungen. Daher hatte sich die Polizei mit einem größeren Polizeiaufgebot auf dieses Spiel eingestellt. http://www.presseportal.de/pol…..i_duisburg
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17:21 25. Juli 2009
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Es geht nicht ohne…
Hannover (ots) – Büchen / Hannover am 25.07.2009 gegen 15:00 Uhr
Zwei bahnreisende Fußballfans von Hannover 96 haben sich auf dem Weg von Hannover nach Wismar bei einem Aufenthalt in Büchen von ihrer "besten" Seite gezeigt.
Sie fühlten sich in der ca. 80 Personen starken Fangruppe durch einen auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig stehenden 22-Jährigen aus Hamburg provoziert.
Sofort rannten sie auf den benachbarten Bahnsteig und schlugen dem jungen Mann mit einer Glasflasche auf das linke Jochbein, welches sofort massiv schwoll.
Zivilbeamte, die die Fangruppe verdeckt begleiteten, leisteten erste Hilfe und versuchten, die Täter festzunehmen. Diese konnten zusammen mit einigen anderen Fans in Richtung Stadtgebiet Büchen flüchten.
In einer nahe gelegenen Tankstelle kam es zur nächsten gefährlichen Körperverletzung gegen den Tankwart, als die Fans sich mit weiteren alkoholischen Getränken eindecken wollten.
Über den Polizei-Notruf alarmiert unterstützten Polizeibeamte aus Bad Oldesloe, Ratzeburg und Büchen.
Die Zivil-Beamten haben die Täter aber erkannt und werden diese bei einer Gegenüberstellung zweifelsfrei identifizieren können.
Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sind eingeleitet worden.
Intensivtäter sind den Dienststellen durch Fanprojekte und fankundige Beamte in aller Regel bekannt, so dass eine Überführung der Täter leicht möglich ist.
Offenbar geht es nicht ohne…. (Polizeibegleitung, Körperverletzungen, Alkohol ??) http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans
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10:33 26. Juli 2009
| Morlock
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admin schrieb:
Es geht nicht ohne…
Hannover (ots) – Büchen / Hannover am 25.07.2009 gegen 15:00 Uhr
Zwei bahnreisende Fußballfans von Hannover 96 haben sich auf dem Weg von Hannover nach Wismar bei einem Aufenthalt in Büchen von ihrer “besten” Seite gezeigt.
Sie fühlten sich in der ca. 80 Personen starken Fangruppe durch einen auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig stehenden 22-Jährigen aus Hamburg provoziert.
Sofort rannten sie auf den benachbarten Bahnsteig und schlugen dem jungen Mann mit einer Glasflasche auf das linke Jochbein, welches sofort massiv schwoll.
Zivilbeamte, die die Fangruppe verdeckt begleiteten, leisteten erste Hilfe und versuchten, die Täter festzunehmen. Diese konnten zusammen mit einigen anderen Fans in Richtung Stadtgebiet Büchen flüchten.
In einer nahe gelegenen Tankstelle kam es zur nächsten gefährlichen Körperverletzung gegen den Tankwart, als die Fans sich mit weiteren alkoholischen Getränken eindecken wollten.
Über den Polizei-Notruf alarmiert unterstützten Polizeibeamte aus Bad Oldesloe, Ratzeburg und Büchen.
Die Zivil-Beamten haben die Täter aber erkannt und werden diese bei einer Gegenüberstellung zweifelsfrei identifizieren können.
Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sind eingeleitet worden.
Intensivtäter sind den Dienststellen durch Fanprojekte und fankundige Beamte in aller Regel bekannt, so dass eine Überführung der Täter leicht möglich ist.
Offenbar geht es nicht ohne…. (Polizeibegleitung, Körperverletzungen, Alkohol ??) http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans
Randale in Büchen Büchen – Fußballfans haben gestern Nachmittag in Büchen randaliert. Ein Ladenbesitzer wurde verletzt.
Fußballfans und eine Gruppe Schläger haben gestern für einen Großeinsatz am Bahnhof Büchen gesorgt. Etwa 80 Fuballfans von Hannover 96 hatten auf dem Weg zum Freundschaftsspiel der 96er in Wismar aus Richtung Lüneburg kommend den Anschlusszug nach Rostock verpasst und dadurch zwei Stunden Aufenthalt.
Die Fans zogen in den Ort unter anderem zu einem Supermarkt. An einer Tankstelle soll es zunächst zu Sachbeschädigungen gekommen sein. Als der Besitzer einschreiten wollte, wurde er von mehreren jungen Leuten angegriffen. Unter anderem wurde er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen und erlitt Schnittverletzung zu. Aus Hamburg, dem gesamten Kreis und aus Lübeck rückten zehn Streifenwagen an. Außerdem vier Beamte der Bahnpolizei.
Die Polizei stellte die Identität von zwei Verdächtigen fest. Die beiden werden der rechten Szene zugerechnet. Bundespolizisten begleiteten die Fußballfans im Zug nach Wismar. http://www.ln-online.de/regional/2629715
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