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08:44 2. August 2009
| Morlock
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DFB-Pokal:Münster – Hertha BSC
Einsatz polizeilich erfolgreich"
Rundrum zufrieden zeigte sich heute (1. August) der Polizeieinsatzleiter Wilfried Kramer mit dem Fußballeinsatz Hertha BSC gegen Preußen Münster. Mit einem großen Kompliment an die Fans schloss er den aus seiner Sicht erfolgreichen Einsatz ab: "Die Fans aus Münster und natürlich auch aus anderen Regionen und Bereichen haben auf unsere Tipps und Hinweise gehört und sind vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich mit dem Fahrrad angereist," so Wilfried Kramer. 18.200 Fans, so der Stadionsprecher, hatten im Großen und Ganzen in Anbetracht der vielen Anreisenden eine relativ unproblematische Anfahrt, ein spannendes Spiel und dann eine besonders erlebnisreiche Abfahrt. "Tausende an Radfahrern und Fußgängern haben die Hammer Straße zu einer wahren Fanmeile gemacht," so Kramer weiter. Auch die Abfahrt der Berliner Fans ging aus polizeilicher Sicht ohne irgendwelche Vorfälle. Dagegen war die Ankunft für die Berliner Fans zunächst etwas unbefriedigend. Sie waren entgegen der Absprachen früher angekommen und wollten noch in der Innenstadt etwas trinken gehen. Da aber im Umfeld des Stadions sich schon Preußenfans aufhielten, die den Hertha-Fans unter Umständen nicht gerade wohl gesonnen gewesen wären und auch anders herum, entschloss sich die Einsatzleitung, die Berliner Fans vorsichtshalber im Gästeblock im und am Stadion zu belassen. Als dann kurz darauf die Getränketheken aufmachten, stieg die zunächst leicht betrübte Stimmung aber wieder an. Ansonsten mussten insgesamt zehn Personen in Gewahrsam genommen werden. Teilweise hatten sie pyrotechnische Gegenstände bei sich, teilweise hatten sie sich geschlagen und wieder andere wollten partout nicht vom hohen Abgrenzungszaun herunter und griffen dann Polizeibeamte an. Vier verloren gegangene Kinder konnten ihren Eltern wieder übergeben werden. "Rundherum kann man wirklich sagen, dass in Anbetracht von über 18.000 Fans, das ein ruhiger Einsatz mit einem tollen Publikum war," so Wilfried Kramer resümierend.
Polizei Münster
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09:58 2. August 2009
| Morlock
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Polizeiliche Bilanz anlässlich des Fußballspiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem FC Energie Cottbus
Die Polizei bilanziert für die am heutigen Samstag ausgetragene DFB-Pokal-Begegnung zwischen dem 1.FC Magdeburg und dem FC Energie Cottbus einen überwiegend friedlichen Verlauf. Etwa 15.000 Zuschauer, davon ca. 1.600 Gästefans, verfolgten die Begegnung im Stadion Magdeburg.
Im Vorfeld der Begegnung kam es gegen 16:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen Fußballfans auf einer Grünfläche im Bereich der Ernst-Reuter-Allee/ Goldschmiedebrücke. Vier bislang noch unbekannte Täter überfielen einen Cottbuser Fan, schlugen diesen und raubten ihm seinen Fanschal. Der Geschädigte wurde dabei leicht verletzt.
Leider müssen im Zusammenhang mit Begleitmaßnahmen von Gästefans zwei verletzte Polizeibeamte konstatiert werden, die durch das Zünden von Pyrotechnik mutmaßlich Knalltraumata erlitten.
Unmittelbar vor Spielbeginn wandten sich einzelne Zuschauer an die Polizei und teilten den Verkauf von manipulierten Eintrittskarten mit. Sofortige kriminalpolizeiliche Maßnahmen ergaben, dass ein männlicher Tatverdächtiger aus dem Raum Hannover ca. 30 Eintrittskarten für das Pokalspiel über das Internet bestellt, diese dann aber nicht bezahlt hatte. Seitens des 1.FC Magdeburg wurden die Karten gesperrt. Der Mann veräußerte diese gesperrten Karten dennoch sowohl vor dem Stadion, als auch über das Internet, wobei den Käufern auf Grund der Kartensperrung der Eintritt in das Stadion verwehrt wurde. Ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges wurde eingeleitet. Die Karten wurden sichergestellt.
Zu einer weiteren Raubstraftat kam es nach Spielende. Ein Gästefan wurde dabei im Bereich des Hauptbahnhofs durch mehrere Unbekannte angegriffen und seines Fanschals beraubt. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern blieb erfolglos. http://www.asp.sachsen-anhalt……76ecff.htm
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22:06 8. August 2009
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POL-DO: Bundesligaspiel BVB ./. 1. FC Köln
Dortmund, Signal-Iduna-Park (ots) – Lfd. Nr.: 0972
Am Samstag, 8. August 2009, 15.30 Uhr, fand in Dortmund das Fußball-Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund – 1. FC Köln statt.
Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 78.200 Zuschauern, davon etwa 6.000 aus Köln, ausgetragen und endete mit einem 1:0 Sieg der Borussen.
Insgesamt wurden 9 Strafanzeigen, vorrangig wegen Körperverletzungsdelikten, erstattet.
Es wurden 26 freiheitsentziehende Maßnahmen, überwiegend gegen Kölner Fans, getroffen. Zehn Personen wurden im Rahmen des Einsatzes vorläufig festgenommen und 16 zur Gefahrenabwehr dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Polizei Dortmund
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22:46 9. August 2009
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Nachbericht zum Fußballspiel VfL Bochum – VfL Borussia Mönchengladbach
Ruhiger Nachmittag für die Polizei
Am Sonntagnachmittag, um 15.30 Uhr, fand im Bochumer rewirpower-Stadion das Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Borussia Mönchengladbach statt. Das Spiel, das von ca. 30.000 Zuschauern besucht wurde, endete unentschieden mit 3:3 Toren. Aus Sicht der Polizei verlief der Fußball-Einsatz ohne nennenswerte Zwischenfälle. Insbesondere die Gästefans, die mit Zügen der Deutschen Bahn anreisten, zeigten sich gegenüber der Polizei äußerst kooperativ. Die eingesetzten Beamten mussten nur wenige, überwiegend stark alkoholisierte Personen ins Gewahrsam bringen. Zu erwähnenswerten Auseinandersetzungen kam es nicht.
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13:40 15. August 2009
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Polizei stoppt C-Fans
Nach erneuten Provokationen aus der Reutlinger Fanecke musste Schlimmes vor dem gestrigen Fußball-Regionalligaderby an der Reutlinger Kreuzeiche befürchtet werden. Bisher Unbekannte waren in der Nacht auf Donnerstag nach Ulm gefahren, ins dortige Donaustadion eingedrungen und hatten Sachbeschädigungen und Wandschmierereien mit beleidigendem Inhalt vorgenommen. Doch im Kreuzeichestadion verlief es gestern Abend beim Spiel ruhig – dank der Reutlinger Polizei, die mit einem stattlichen Aufgebot angerückt war.
"Der Abend verlief weitgehend friedlich. Schon am Reutlinger Bahnhof wurden die Dinge diesmal anders als im Vorjahr geregelt", vermeldet die Reutlinger Polizeisprecherin Andrea Kopp.
Vor fast auf den Tag genau vor einem Jahr verweigerten die Ulmer Fans zunächst den Transport zum Kreuzeichestadion in bereitgestellten Bussen und liefen zu Fuß Richtung Stadion, bis sie von teilweise maskierten Reutlinger "Fans" attackiert wurden und dann doch von den Einsatzkräften in Busse verfrachtet wurden. Die Konsequenz: Gestern ging es sofort in die RSV-Busse und vom Bahnhof Richtung Sportpark Markwasen. Am Kreuzeichestadion warteten dann allerdings unfreundliche Gestalten auf die Donaustädter. "Wir mussten 37 Reutlinger Sympathisanten, die polizeibekannt sind und in der Vorsaison schon Stadionverbot hatten, bis zur Rückreise der Ulmer Anhänger in Gewahrsam nehmen. Es handelte sich dabei um gewaltbereite Fans der Kategorie C, die bis zum Spielbeginn vom Block 4 der Stehplatz-Gegengerade versuchten, den Ulmer Sektor in Block 5 des Stadions zu provozieren", lässt Andrea Kopp wissen. Während der Partie gab es noch Zwischenfälle durch zwei Feuerwerkskracher und eine Rauchbombe im Ulmer Fanblock – ansonsten jedoch keinerlei Randale oder besondere Auffälligkeiten.
Nur am Reutlinger Bahnhof fiel noch ein aggressiver Ulmer Fan auf, der sich der Polizei nicht beugen wollte. "Ein Spatzen-Anhänger hat dort ein Feuerwerk gezündet und als die Polizei daraufhin seine Personalien feststellen wollte, kam ein anderer Ulmer Anhänger dazwischen und leistete Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten", ist dem Bericht von Polizeisprecherin Andrea Kopp zu entnehmen. http://www.ssv-news.de/cms/ssv…..ws_id=5617
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21:33 15. August 2009
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POL-KS: Kassel: Unentschieden im Hessenderby zwischen Kassel und Darmstadt: Keine Ausschreitungen, aber Polizei hatte trotzdem gut zu tun
Ausschreitungen blieben zum Glück am Samstagnachmittag bei der als sogenanntes "Risikospiel" eingestuften Begegnung der Regionalliga Süd zwischen den hessischen Rivalen vom KSV Hessen Kassel und den "Lilien" vom SV Darmstadt 98 aus. Ingewahrsamnahmen und Platzverweise der Polizei gab es dennoch. Nach Spielende traf ein Stein den Mannschaftsbus der Darmstädter. Es entstand geringer Sachschaden. Der Täter, ein 30 Jähriger aus Kassel, konnte festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der leicht alkoholisierte Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Spiel verfolgten rund 6.000 Fußballfans, davon rund 500 aus Darmstadt. Die Begegnung endete nach einer 2:0 Führung der "Löwen" zu Halbzeit mit einem 2:2 Unentschieden.
12 Anhänger des heimischen KSV kamen gegen 14 Uhr, also rund eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Spielbeginn, in Polizeigewahrsam. Sie hatten wiederholt versucht, an den Polizeikräften vorbei zum Zugang der Südkurve zu kommen, um sich dort mit Darmstädter Fans anzulegen. Eine weitere Person musste zur Ausnüchterung. Er hatte im Zugangsbereich der Nordkurve einen Stein auf einen Polizeibeamten geworfen. Der Polizist blieb unverletzt, der erheblich alkoholisierte Mann kam zur Ausnüchterung ins Gewahrsam. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen versuchter Körperverletzung. 10 "Fans", die sich während der ersten Spielhälfte vor dem Stadion herum trieben, erhielten einen Platzverweis für den Bereich des Auestadions. Bei ihnen hatten die Polizisten Feuerwerkskörper gefunden und sichergestellt. Für diese Jungs war das Terrain um das Auestadion anschließend für heute tabu.
Rund 220 Fußballanhänger aus Südhessen reisten mit der Bahn an und wurden am Kasseler Hauptbahnhof von der Bundespolizei in Empfang genommen. Mit 3 Gelenkbussen der KVG wurden die Fans zum Auestadion gebracht, eskortiert von Einsatzkräften der Kasseler Polizei. Dabei kam es zu keinen Zwischenfällen. Außerdem waren aus Darmstadt 3 Reisebusse gekommen. Auch die Abreise der Fanbusse nach dem Spiel erfolgte ohne Probleme. Die Fans, die mit dem Zug zurück nach Darmstadt wollten, mussten sich bis zur nächsten Verbindung im Hauptbahnhof eine knappe Stunde gedulden.
Der KSV Hessen ging in der ersten Spielhälfte mit 2:0 in Führung. Nach beiden Toren konnten es sich Spieler der heimischen Elf offenbar nicht verkneifen, die Darmstädter Anhänger im Fanblock der Südkurve durch Gesten zu provozieren. "Das ist aus unserer Sicht nicht nur unsportlich; es heizt die Stimmung außerdem in einer negativen Form auf, die wir nicht gebrauchen können und die uns als Polizei die Einsatzbewältigung erschwert", bezieht Polizeioberrat Uwe Papenfuß, der den Gesamteinsatz leitete, eindeutig Stellung. "Jubeln ja, aber bitte mit den eigenen Fans" wäre da die dringende Bitte der Polizei.
Nach Einschätzung von Einsatzleiter Papenfuß ist die Polizeitaktik aufgegangen. "Wir haben beispielsweise frühzeitig erkannt, dass sich rund 50 KSV-Fans vor dem Spiel in der Goetheanlage sammelten. Möglich, dass man sich dort mit Lilien-Fans zu einer Auseinandersetzung treffen wollte. Ein Bus der Darmstädter landete in Baunatal. Ob das die möglichen Gegner gewesen wären, ließ sich für die Polizei nicht mehr klären. Die in Baunatal gestrandeten Darmstadt-Fans kamen noch rechtzeitig zum Spiel im Auestadion an und hatten, zumindest in der zweiten Spielhälfte und am Ende, allen Grund über einen unerwarteten Punktgewinn zu jubeln. "Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, die sehr umsichtig agiert haben und damit auch deeskalierend gewirkt haben", resümiert Papenfuß. Neben Kräften der nordhessischen Polizei waren auch Einheiten der Hessischen Bereitschaftspolizei am Einsatz beteiligt. Den Bereich der Bahnanlagen sicherten Kräfte der Bundespolizeiinspektion Kassel.
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21:23 16. August 2009
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Polizeirevier Magdeburg Magdeburg, den 16. August 2009
Überfall auf durchreisende Fußballfans
Zwei Brüder aus Berlin im Alter von 14 und 18 Jahren befanden sich am gestrigen Samstag gegen 23:30 Uhr im Bereich des Konrad-Adenauer-Platzes. Beide waren auf der Rückreise vom Erstligafußballspiel Hamburger Sportverein – Borussia Dortmund und verpassten in Magdeburg ihren Anschlusszug nach Berlin. Plötzlich kamen vier unbekannte männliche Personen zielgerichtet auf die Brüder zu und forderten von diesen die Herausgabe ihrer BVB-Fanutensilien. Beide Geschädigten kamen den Aufforderungen aus Angst vor weiteren Repressalien nach und übergaben den Tätern ein Trikot sowie einen Schal. Die Täter entfernten sich im Anschluss in Richtung Ernst-Reuter-Allee. Zwei der Täter konnten wie folgt beschrieben werden:
1. Täter: ca. 20 – 25 Jahre alt; ca. 185 – 190 cm groß; kräftige, leicht dicke Gestalt; kurze helle Haare; Zahnlücken im Bereich der Vorderzähne; bekleidet mit einem hellgrauen T-Shirt und einer ¾ langen Hose
2. Täter: ca. 20 – 27 Jahre alt; ca. 190 cm groß; dunkle Haare; bekleidet mit einem dunkel gestreiften T-Shirt
Die beiden anderen Täter konnten durch die Geschädigten nicht näher beschrieben werden. Hinweise zur Tat und/ oder den Tätern nimmt die Kriminalpolizei Magdeburg unter Telefon 0391/ 546 – 2196 entgegen. http://www.asp.sachsen-anhalt……c3bf89.htm
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18:17 17. August 2009
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n der gleichen Nacht um 03.15 Uhr wurde eine 21jährige Dortmunderin am Boulevard Opfer einer Körperverletzung. Die junge Frau wollte einen Streit zwischen Düsseldorfer "Fans" und Passanten schlichten. Das passte einem der Beteiligten gar nicht und der 21jährige Oerlinghausener schlug der Frau mit der Faust ins Gesicht. Der Schläger wurde nach seinem renitenten Auftritt gegenüber den festnehmenden Bundespolizisten zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. http://www.polizei-nrw.de/pres…..9-777.html
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19:01 17. August 2009
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Löwenfans zeigen sich von ihrer schlechten Seite
A 9/BERG, LKR. HOF. In den frühen Samstagmorgenstunden deckte sich eine Gruppe von Fußballfans "kostenlos" an der Rastanlage Frankenwald-Ost mit alkoholischem Reiseproviant ein.
Die Anhänger des TSV 1860 München befanden sich auf der Fahrt zum Auswärtsspiel ihrer Mannschaft bei Hansa Rostock und entwendeten zwischen 2.30 und 2.50 Uhr aus dem videoüberwachten Verkaufsraum der Tankstelle insgesamt 18 Dosen Baccardi-Cola im Wert von 90 Euro.
Die Zeit ihres Aufenthalts nutzten sie außerdem, um die dortige Herrentoilette, mehrere Verkehrszeichen, fünf Abfallcontainer, drei Garagenwände, eine Informationstafel und den Gehweg zu beschmieren. Hierbei richteten sie einen Schaden in Höhe von 5.200 Euro an. Der Sachverhalt wurde der Hofer Polizei erst gegen 9.30 Uhr bekannt. Auf der Rückfahrt nach München wurde ihr Reisebus bereits von den Hofer Verkehrspolizisten erwartet. Die verantwortlichen Täter müssen sich wegen Diebstahl und Sachbeschädigung verantworten und für den Schaden aufkommen. http://www.polizei.bayern.de/n…..html/99511
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09:31 18. August 2009
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Auseinandersetzung im Zug "Fans" die kein Verein braucht!
In der Nacht zum Sonntag, dem 16. August fielen sogenannte "Fans" im Regionalexpress von Frankfurt nach Kassel höchst unangenehm aus. Sie hatten einen 19-jährigen Fußballfan italienischer Abstammung heftig verprügelt und mindestens drei junge Frauen, die zur Hilfe eilten geschlagen. Der junge Mann erlitt eine schwere Gehirnerschütterung und zahlreiche Platzwunden, die jungen Frauen trugen Prellungen davon. Der Tat dringend Verdächtig sind drei Männer aus Kirchhain im Alter von 28 bzw. 29 Jahren.
Die Männer waren vermutlich allesamt auf dem Heimweg vom Bundesligafußballspiel der Frankfurter Eintracht. Die Damen waren zufällig nach einem Jungegesellinnenabschied in Frankfurt im Zug. Die Schläger störten sich offenbar an dem Trikot der italienischen Nationalmannschaft, das der 19-jährige trug. Sie fingen einen Streit an und schlugen schließlich vehement zu. Sie ließen sich selbst durch die zur Hilfe herbeieilenden drei Damen im Alter von 18 bzw. 19 Jahren nicht stören. Im Gegenteil, sie schlugen die Damen heftige auf die Wangen und hielten sie so fern. Die Schläger stiegen dann in Kirchhain aus dem Zug. Die Polizei Stadtallendorf fahndete zwar erfolglos in Kirchhain nach den Tätern, konnte sie aber durch weitere Ermittlungen zumindest teilweise identifizieren. Die weiteren Ermittlungen übernahm danach die Bundespolizei. http://www.presseportal.de/pol…..earch=fans
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