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Union vs. BFC Hallenturnier [30.01.2010]

BenutzerBeitrag

21:37
30. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Union Berlin Hooligans attackieren BFC Fans

Beim Hallenturnier des BFC Dynamo ist am Nachmittag zu hässlichen Szenen gewaltbereiter Hooligans gekommen. Zu Beginn der Veranstaltung im Sportforum stürmten ca. 100 schwarz gekleidete und vermummte Hooligans den Eingangsbereich der Dynamo Halle und schlugen auf die Besucher des Hallenturniers ein. Angeblich soll es sich nach ersten Ermittlungen der Polizei um Fans des 1. FC Union handeln. Der Angriff galt dem Erzrivalen in der Hauptstadt, dem BFC Dynamo. Bei dieser Aktion wurden leider auch Frauen und Kinder angegriffen. Bei den Angriffen wurden mindestens 2 Personen verletzt, ein Magdeburger Fussballanhänger musste mit Nasenbeinbruch behandelt werden. Union-Pressesprecher Christian Arbeit reagierte am späten Nachmittag mit einer Stellungnahme: „Noch liegen uns nicht alle Informationen vor. Aber so eine Aktion ist absolut sinnlos und nicht zu entschuldigen."

http://ostfussball.com/union-b…..-fans-153/

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21:38
30. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Union-Hooligans überfallen BFC-Turnier im Sportforum

Um 12.10 Uhr stürmten 100 Angreifer den Kassenbereich, verprügelten harmlose Fans – 2 Verletzte

 Feige Hooligan-Attacke auf harmlose Fußball-Fans. Vor Beginn des Traditions-Hallenturniers im Sportforum stürmten rund 100 schwarz gekleidete Gewalttäter den Eingangsbereich der Dynamo-Halle, prügelten auf Turnierbesucher ein, die sich die letzten Karten sichern wollten. Nach Augenzeugen-Berichten handelte es sich bei den Kriminellen um Anhänger des 1. FC Union, deren Attacke dem Turnierveranstalter BFC Dynamo galt.

Es sollte ein Fußballfest mit Ostalgie-Charakter werden, aber kurz nach 12 Uhr bestimmten plötzlich Blut und Chaos die Veranstaltung. Mit Flaschenwürfen und Parolen wie „Eisern Union" sowie „Wir sind die Nummer 1 in Berlin" attackierte die durchgeknallte Horde Männer, Frauen und Kinder.

Veranstalter, Sicherheitsdienst und Polizei wurden völlig überrascht. Zwar soll es Minuten zuvor eine Warnung durch einen Telefonanruf gegeben haben – zu spät.
Rainer Lüdtke, Fanbeauftragter des BFC: „Wir haben sie erst gesehen, als sie 50 Meter vor der Halle im Laufschritt angestürmt kamen. Viele trugen Union-Farben – vermutlich haben sie sich nach der Union-Spielabsage in Rostock verabredet, bei uns vorbeizuschauen."

Doch während das kranke Hooligan-Kräftemessen normalerweise nach der Regel „Mann gegen Mann ohne Waffen" abläuft und es der Ehrenkodex verbietet, Unbeteiligte zu verprügeln, geschah im Sportforum genau das.

Ein Fan aus Magdeburg, angereist, um seinen Idolen zu huldigen, erlitt einen Nasenbeinbruch, wurde blutüberströmt abtransportiert. Eine verletzte Frau musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden. Die Eingangstür wurde eingetreten.
Dann konnte der Sicherheitsdienst die Angreifer abdrängen. Der Mob löste sich in kleine Gruppen auf, flüchtete in alle Richtungen.

Das Turnier fand trotzdem statt. Es gab keine weiteren Vorfälle.
Was bleibt, ist ein schwerer Image-Schaden für den Zweitligisten 1. FC Union, den Klub mit dem größten Kultverein-Image der Stadt. Aber auch Union hat ein massives Gewalttäter-Problem – gestern wurde es (wie schon bei den Ausschreitungen in Bielfeld) offenkundig.

Union-Pressesprecher Christian Arbeit reagierte am späten Nachmittag mit einer Stellungnahme: „Noch liegen uns nicht alle Informationen vor. Aber so eine Aktion ist absolut sinnlos und nicht zu entschuldigen."

Wie sinnlos, wird an diesem Detail klar: Am Turnier hatte auch eine Traditionself des 1. FC Union teilgenommen. Die 1700 Zuschauer in der ausverkauften Halle feierten diese „Eisernen" wie alle anderen Teilnehmer.
 
Berliner Kurier, 30.01.2010

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16:53
31. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Enttäuschte Union-Fans randalieren in Berlin
31. Januar 2010 15:29

Enttäuschte Union-Fans haben nach der Absage des Zweitliga-Spiels gegen Hansa Rostock in Berlin randaliert. Im Olympiastadion kam es mit Hertha-Anhängern zu kleinen Rangeleien, am Sportforum Hohenschönhausen bekamen Sympathisanten des BFC Dynamo den Frust der Union-Fans zu spüren.

Gewalttätige Fußballfans des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union haben sich am Sonnabendmittag in Berlin-Lichtenberg eine tätliche Auseinandersetzung mit Anhängern des BFC Dynamo geliefert. Anlässlich eines geplanten Traditionsturniers hielten sich etwa 50 Dynamo-Fans vor dem Eingang des Sportforums Hohenschönhausen im Weißenseer Weg auf. Laut grölend kamen dann rund 200 Union-Fans auf sie zu und warfen Flaschen und kleine Pflastersteine, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Dabei gingen zwei Fensterscheiben der Halle zu Bruch. Als die Polizei eintraf, waren die Union-Fans bereits verschwunden.

"Es ist schade, wir hätten gern gespielt. Bei diesen Witterungsbedingungen war dies jedoch unter keinen Umständen möglich“, erklärte Sportdirektor Christian Beeck zur ausgefallenen Partie in der 2. Fußball-Bundesliga beim FC Hansa. Der Union-Tross hatte sich bereits am Freitag durch das Schnee-Chaos nach Rostock gekämpft und am Morgen des Spieltages von der Absage erfahren. 30 Zentimeter Neuschnee und Sturm hatten eine Austragung des Ost-Derbys am Sonnabend im Ostseestadion unmöglich gemacht. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

Die Absage der Partie nach einer Inspektion der Platzkommission bestehend aus Verein und Schiedsrichter hatte die Mehrzahl der Union-Fans noch kurz vor der Abreise nach Rostock erreicht, so dass ein Sonderzug mit 1400 Union-Anhängern und mehrere Busse noch rechtzeitig gestoppt werden konnten. Die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) hatte den öffentlichen Nahverkehr in der Ostseestadt komplett eingestellt. Da der Fahrer des Union-Mannschaftsbusses Schneeketten dabei hatte, konnte das Team noch am Sonnabend nach Berlin zurückkehren. Kurz nach der Ankunft gegen Mittag setzte Berlins Trainer Uwe Neuhaus noch ein Training an der „Alten Försterei“ an.

Einige Fans, die individuell nach Rostock aufgebrochen waren, machten auf halbem Weg kehrt. Eine Gruppe von rund 200 Union-Anhängern kam mitten in der zweiten Halbzeit zum Bundesliga-Spiel Hertha gegen Bochum (0:0) ins Berliner Olympiastadion und machte gegen den Berliner Lokal-Kontrahenten im Gäste-Fanblock Stimmung. Hertha bekam "Absteiger, Absteiger“-Sprechchöre zu hören. Einige Union-Anhänger lieferten sich Rangeleien mit Hertha-Fans. Ein Polizeisprecher sagte, die betrunkenen Fans seien von der Polizei "beruhigt“ und nach Ende des Spiels mit der S-Bahn in die City "begleitet“ worden.
http://www.morgenpost.de/sport…..erlin.html

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16:55
31. Januar 2010


admin

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Rangeleien zwischen Fußballfans

Gegnerische Fußballanhänger der Vereine BFC Dynamo und 1. FC Union lieferten sich gestern Mittag in Lichtenberg eine tätliche Auseinandersetzung. Anlässlich eines geplanten Traditionsturniers hielten sich etwa 50 Dynamo-Fans vor dem Eingang des Sportforums Hohenschönhausen im Weißenseer Weg auf. Laut grölend kamen gegen 13 Uhr rund 200 Union-Fans auf sie zu und warfen diverse Flaschen und Kleinpflastersteine auf den Vorplatz und in Richtung des Eingangsbereiches, wodurch zwei Fensterscheiben der Halle zu Bruch gingen. Anschließend kam es zwischen den beiden Gruppen zu handfesten Auseinandersetzungen, wobei drei 24-, 27- und 40-jährige Männer leicht verletzt wurden, die jedoch eine ärztliche Behandlung ablehnten. Als die alarmierte Polizei an der Halle eintraf, hatte sich die Situation beruhigt und die Union-Fans schon entfernt.

Auch bei dem Fußballspiel Hertha BSC Berlin gegen den VfL Bochum kam es am Nachmittag im Olympiastadion durch etwa 120 Union-Fans zu Rangeleien im Gäste-Fanblock. Die Polizei musste die stark alkoholisierten Fans beruhigen und begleitete sie nach Ende des Turniers mit der S-Bahn in die City.

http://www.berlin.de/polizei/p…..index.html

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11:04
1. Februar 2010


admin

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Union: Stadionverbot für Gewalttäter

Union hat ein anhaltendes Problem mit Krawall-Fans. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen von rund 200 Unionern am Rande des Traditions-Turniers von Erzfeind BFC Dynamo in Hohenschönhausen sind die Eisernen-Bosse – leider mal wieder – gefragt. Wie wollen sie dem Randale-Mob beikommen? Wie kann man die Gewalt der meist jugendlichen Gewalttäter verhindern?

Unions Präsident Dirk Zingler (45) reagierte sofort: Die Eisernen erteilen Gewalttätern Stadion-Verbot!

Zingler: „Wir dulden niemanden in unseren Reihen, der gegen unsere Werte verstößt und das Ansehen des Vereins beschädigt. Wenn Täter ermittelt worden sind, werden wir sie ausschließen und dafür sorgen, dass sie auf unbestimmte Zeit keine Fußballspiele in Deutschland mehr besuchen dürfen.“

Klare Ansage. Aber auch die friedlichen Anhänger und die Fanklubs der Eisernen nimmt Zingler in die Pflicht: „Ein Verstecken hinter einer Gruppe wird es nicht mehr geben. Entweder die Gruppe sorgt selbst für Ordnung oder der Verein tut es. Wenn die ganze Gruppe dem Verein schadet, werden wir die Gruppe bekämpfen.“

Union reagiert damit auf die negativen Schlagzeilen der letzten Wochen. Randale in Bielefeld, Krach beim Cottbus-Spiel. Jetzt der traurige Höhepunkt mit den Ausschreitungen beim BFC, bei denen drei Personen verletzt wurden. Union muss einen immensen Imageschaden befürchten. Zingler: „Die große Mehrheit der Unioner hat in den letzten Jahren für wunderbare Schlagzeilen gesorgt. Das positive Bild vom Verein werden wir nicht durch Aktionen Einzelner beschädigen lassen.“ Sportdirektor Christian Beeck: „Es ist einfach nur traurig und der größte Schwachsinn, dass ein paar Idioten alle anderen in Misskredit bringen.“
http://www.bz-berlin.de/sport/…..19718.html

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