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Unioner randalierten auf dem Heimweg [22.01.2010]

BenutzerBeitrag

12:39
23. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Nachdem es ist Düsseldorf ruhig geblieben war, meldete die Polizei am späten Abend doch noch einen Einsatz im Zusammenhang mit der Bundesligapartie Fortuna Düsseldorf gegen Union Berlin. Berliner sollen auf einem Autohof randaliert haben.

Gegen 23.15 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei in einer Gaststätte auf dem Autohof Porta Westfalica-Vennebeck gemeldet. Bei Eintreffen der Polizei war die Auseinandersetzung bereits beendet. Es meldeten sich vier Geschädigte bei der Polizei.

Die Personen gaben an, dass sich die vermeintlichen Täter in einem Reisebus an der Tankstelle auf dem Autohof befinden würden. In dem Bus befanden sich nach Polizeiangaben 73 Fußballanhänger von Union Berlin, die auf der Rückreise von der in Düsseldorf ausgetragenen Zweitligabegegnung waren.

Zur Feststellung der Personalien wurden Polizeikräfte aus ganz Ostwestfalen herangezogen. Der Reisebus wurde zur Dienststelle nach Minden begleitet. Hier wurden die Personalien der Reisenden festgestellt. Strafanzeigen wegen Körperverletzung wurden erstattet.
http://www.rp-online.de/duesse…..10547.html

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09:14
25. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Massenschlägerei im Autohof – Fußballfans randalieren

Randalierende Fußballfans aus Berlin sorgten am späten Freitagabend für einen Großeinsatz der Polizei im Autohof an der Autobahnabfahrt in Vennebeck/Holtrup.

Nach Auskunft der Polizei wurde gegen 23.15 Uhr eine Schlägerei in einem Schnellimbiss auf dem Autohof gemeldet.

Dort machte ein Doppeldecker-Reisebus mit 73 Fußballanhängern von Union Berlin, die sich das Spiel ihrer Zweiligamannschaft in Düsseldorf angeschaut hatten und nun auf dem Heimweg waren, Rast. Laut Polizei betraten 30 zumeist angetrunkene Fans die Lokalität und begannen, vier junge Leute anzupöbeln. Das Quartett – ein 27-Jähriger, ein 21-Jähriger, ein 18-Jähriger und eine junge Frau (18) – wollte gerade bezahlen.

Die Frau war auch das Ziel verbaler, sexueller Belästigungen.

Ihre Begleiter versuchten zunächst zu beschwichtigen, doch dann eskalierte die Situation, es kam zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf geschlagen und getreten wurde. Dabei erlitten die drei Männer nach Auskunft der Polizei leichte Verletzungen.

Die Polizei war zunächst mit wenigen Streifenwagen angerückt, alarmierte dann aber nach: Insgesamt waren rund 55 Polizeibeamte sowie 27 Streifenwagen im Einsatz. Darunter waren 17 Fahrzeuge, die aus dem gesamten ostwestfälischen Raum herangezogen worden waren.

Anschließend mussten alle 73 Fußballfans in der Polizeidienststelle in Minden ihre Personalien angeben. Außerdem wurden Fingerabdrücke genommen und Lichtbilder angefertigt.

Der Einsatz war gegen 4.30 Uhr beendet.

Die Polizei erstattete eine Anzeige wegen Körperverletzung und sexueller Beleidigung.

Ein weiterer Fan wurde mit Haftbefehl gesucht, kam aber gegen Kaution wieder frei. Und ein Dritter wurde vorläufig festgenommen, weil er gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hatte. Gegen ihn läuft nun eine Strafanzeige.

Anschließend mussten alle Union-Anhänger ihre Heimreise nach Berlin mit der Bahn antreten. An eine Weiterfahrt mit dem Bus war laut Polizei nicht zu denken, da der Busfahrer sonst seine Lenkzeit überschritten hätte.

Und weil die Polizei nun alle Personalien kennt sowie Fingerabdrücke und Fotos besitzt, könnte die Randale im Autohof auch zur Folge haben, dass die Fußballfans bundesweit ein Stadionverbot erhalten.
http://www.vlothoer-anzeiger.d…..ieren.html

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18:24
25. Januar 2010


admin

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Beiträge 6348

Fußballfans per Bahn auf die Heimreise geschickt, Polizei prüft Vorwurf des Landfriedensbruchs

Porta Westfalica, Berlin (ots) – Nachdem Fans von Fußball-Zweitligist Union Berlin in der Nacht zu Samstag in Porta Westfalica (Kreis Minden-Lübbecke) auf einem Autohof an der A 2 randalierten – wir berichteten bereits – prüft die Polizei in Minden neben Beleidigung und Körperverletzung nun auch den Vorwurf des Landfriedensbruchs.

Der massive Polizeieinsatz hatte sich offensichtlich nach wenigen Stunden bereits unter den Fußballanhängern herumgesprochen. Am Mittag wurden die Beamten erneut zum Autohof gerufen. Diesmal bestand die Gefahr von Randale durch Anhänger von Erstligist Borussia Mönchengladbach. Als die Einsatzkräfte die Fans zur Ruhe ermahnten und auf die gleichen Konsequenzen wie für die Union-Anhänger verwiesen, erwiderten die Angesprochenen, dass sie schon von dem Polizeieinsatz gehört hätten. Da sie keinen Wert auf einen längeren Aufenthalt bei der Mindener Polizei legten und lieber das Spiel sehen würden, fuhren sie sofort weiter in Richtung Berlin zum dortigen Auswärtsspiel ihrer Mannschaft bei Hertha BSC.

Noch in der Nacht hatte sich die Lage für die Polizei anders dargestellt. Nach der Beleidigung einer jungen Frau entwickelte sich um kurz nach 23.00 Uhr in dem Schnellrestaurant eine kleinere Schlägerei. Als die Beamten die Personalien der Beteiligten ermitteln wollten, hatten diese sich in ihren Reisebus zurückgezogen. Den Mut sich nach einer Aufforderung der Beamten zu erkennen zu geben, brachten sie indes nicht auf.

Daraufhin geleitete die Polizei mit einem starken Aufgebot den Bus zur Polizei nach Minden. Dort wurden insgesamt 73 Anhänger überprüft. Dabei gaben sich alle kleinlaut. Waffen oder gefährliche Gegenstände wurden bei der Durchsuchung des Busses nicht gefunden. Anschließend musste der Fahrer seinen Doppeldeckerbus unter Begleitung einer großen Polizeieskorte zum Bahnhof fahren. Hier sorgten die Einsatzkräfte dafür, dass die Gruppe um 4.35 Uhr mit dem Regionalexpress in Richtung Hannover abfuhr. Der Fahrer selber durfte wegen der Lenkzeitüberschreitung nicht mehr fahren.

Rund 50 Polizeibeamte mit über 20 Einsatzfahrzeugen, darunter auch sechs Hundeführer, waren in der Nacht von der Mindener Polizei aus ganz Ostwestfalen zusammengezogen worden.

Fotos können unter http://www.polizei-nrw.de/mind…..-luebbecke herunter geladen werden.

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke

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